Aktuelles von LernCoaching
Auf meinem Lern-Blog "Hundert Welten"   Ein Sommerartikel der schon auf das neue Schuljahr vorbereitet...  Hier gehts weiter...   hundertweltenHerzlich willkommen!
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Vom Sinn und Unsinn der Noten

Wer mich kennt, der weiß, wie ich über Noten denke…

Ich halte sie für nicht sinnvoll. Sie setzen unter Druck, sind alles andere als objektiv und bestimmen ob man als Schüler oder Student in den Topf „Gut“, „Mittel“ oder „Schlecht“ gehört.

Steckt ein Schüler oder ein Student im Topf „Mittel“, dann soll es angeblich eine Motivation sein, besser zu werden…. na, dieses Märchen geht leider meist nicht auf. Steckt der Schüler jedoch im Topf „Schlecht“, bleibt er es meist, denn dieser Topf steht auf der Kochplatte „Demotivation“ und als Zutaten werden Abwertungen, Beschämungen, Aufforderungen, doch ein bisschen mehr zu tun, und Verbote in größeren Mengen zugegeben. DAS soll helfen?

„Aber Schüler brauchen Rückmeldungen über ihren Wissensstand“ rufen da die Verfechter. – Ja. Das bestreite ich ja gar nicht, aber muss das in Ziffernnoten sein? Dafür gibt es durchaus andere Möglichkeiten.

Außerdem: Wer in einer Schulaufgabe, einem Test eine schlechte Note schreibt und aber dann ein paar Tage später das Thema verstanden hat, es also kann, der schaut mit dem Ofenrohr ins Gebirge, denn der Zug ist abgefahren. Der Topf „Schlecht“ ist schon offen. Da wird dann auch keiner so schnell mehr rausgeholt. Alle Schüler, die darin sitzen, haben auch von selbst nicht wirklich die Kraft, sich daraus zu befreien…

 

In der Sendung Quarks & Co erklärt der Physiker Ranga Yogeshwar so wunderbar, dass wir eben KEINE Noten brauchen:

 

 

 

Es gibt die wundervollsten Untersuchungen dazu…. Und es gibt die wunderbarsten Gründe, dass wir sie doch brauchen. – Ja, wir brauchen sie zur Auslese und zur Einordnung in das drei- oder mehrgliedrige Schulsystem. Um das deutsche „Kastensystem“ zu bewahren.

 

Ein paar Ideen zum individuellen Lernen gibt es auf meinem Lernblog „Hundert Welten“ 🙂

Außerdem gibt es auch in Deutschland, sogar in Bayern Schulen, die ohne Noten auskommen…. Montessori lässt grüßen, auch viele Lehrer könnten gut darauf verzichten!

Konflikte und wie man kreativ mit ihnen umgeht

 

Tatsächlich schaffe ich es gerade nicht, JEDE Woche einen Artikel online zu stellen. Viele Projekte und die Vorbereitungen auf das neue Buch nehmen Raum und Zeit ein.

Doch im nächsten Themenkomplex geht es um Konflikte. Das ist doch kein Lernthema? – Und wie! Konflikte halten uns nämlich vom Lernen (und nicht nur davon) ab! Sind wir in Konflikte verwickelt, dann drängeln sie sich immer in den Vordergrund und machen sich so richtig wichtig. Durch Konflikte sind wir geschwächt, da wir Menschen schon darauf aus sind, in Harmonie und Glück zu leben. Dann haben wir auch keine Kraft, sie mal bei Seite zu schieben und uns dem gerade Wichtigem/Dringendem zuzuwenden.

Ich erkläre dir, warum das so ist, was da genau passiert und vor allem WIE du damit umgehen kannst und diese Konflikte doch ein wenig auf die „Wartebank“ zu schieben.

Konflikte sind aber nicht nur ärgerlich. Sie haben auch eine gute Seite. JA! Auch wenn man das nicht sehen möchte oder sich gar nicht vorstellen kann…

Also ein Thema, an dem noch nicht so alles rund läuft. – Erinnerst du dich… so ähnlich ging es auch mit den Fehlern

Doch auf was wollen uns Konflikte aufmerksam machen? Wenn wir uns über etwas ärgern, oder wütend werden, dann zeigt uns das, dass uns das Thema sehr berührt… sonst würde es uns ja völlig cool lassen. Also haben wir etwas damit zu tun:

1. Wir ärgern uns über uns selbst, weil wir etwas nicht können.

2. Wir ärgern uns über den „anderen“, weil er was kann, auf das wir neidisch sind.

3. Das Verhalten des anderen erinnert uns an ein unschönes Erlebnis mit jemand ganz anderem.

4. Wir fühlen uns völlig missverstanden und können uns nicht verständlich machen.

Und dann gibt es auch noch immer einen anderen Blickwinkel als den Unseren! – Wie man den einnehmen kann, beschreibe ich auch in dieser Themenreihe.

Das Schöne an Konflikten, wie an Fehlern auch ist, dass sie immer etwas Gutes für uns wollen… also haben sie eine positive Absicht, wenn wir uns sie nur ansehen. 😉 Dann sind weiteres Wachstum und neue Erfahrungen garantiert!

 

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Dies sind die Themen im Einzelnen:

01 – Wie dich Konflikte nie mehr beim Lernen stören

02 – Strategien um Konflikte mal auf die Wartebank zu schieben

03 – Konflikte aus einer anderen Perspektive betrachten

 

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Wie Motivation gegen den Schweinehund verteidigt werden kann…

Huiiii…. Das Jahr ist ja schon wieder ganz schön fortgeschritten! Auch der Februar hat nur noch die zweite Hälfte.

Und in der geht es um die liebe Motivation und vor allem den Schweinehund. Über Motivation hab ich ja schon einiges geschrieben.

Doch auch da lässt sich was machen!

Zuerst einmal ist es wichtig, den Schweinehund zu identifizieren. Der kann nämlich verschiedenste Formen annehmen und ist echt raffiniert. Ich zeige dir, wie du mit ihm verhandeln kannst, wenn du ihn entdeckt hast.

Mit der Motivation geht’s dann etwas tiefer. Welche der drei Arten von Motivation funktioniert bei dir? Warum es nur eine wahre Motivation gibt und warum sie so stark wirkt erkläre ich dir anschließend. Viele Schüler erwarten von mir, dass ich sie motiviere! Ich wäre ja der Coach, deshalb sind sie da! – Fehlanzeige! Du wirst erkennen, warum.

Motivation ist der Treibstoff für deine Lernerfolge. Doch nicht immer sind wir motiviert für das, was gerade ansteht und von uns verlangt wird. Ich zeige dir, wo dein Motivations-Schalter ist und wie du ihn bewusst dann anwenden kannst, wenn die Automatik streikt. Das ist gar nicht so schwer, denn du hast eine ganz bestimmte Strategie, die perfekt funktioniert!

Also… entweder jede Woche reinschauen, oder einfach den Blog abonnieren und keinen Artikel mehr verpassen!

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Im Februar warten diese Themen auf dich:

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Schweinehund, wo bist du?

02 – Wie echte Motivation funktioniert.

03 – Deine Motivationsstrategie

 

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Mein persönlicher Jahresrückblick

 

Jahresrückblick – eigentlich mach ich so was für gewöhnlich nicht. Eigentlich! 😉 – Das Jahr 2015 war irgendwie ein besonderes Jahr. Wo ich mich auch umhöre, jeder erzählt, dass das Jahr besonders schnell verging – nicht immer liegt das am Alter! – Jeder erzählt, dass sich in diesem Jahr wahnsinnig viel veränderte…. Jeder darf für sich selbst herleiten, was der Hintergrund sein mag.

„Für mich haben sich wirklich große Ereignisse ergeben, die mich sehr bewegen, auch viele Kleine, die etwas zur Veränderung beigetragen haben, doch alles möchte ich hier nicht aufzählen…“

 

Mein ebook wurde auf vielfachen Wunsch als Druckausgabe aufgelegt und nun kann also auch haptisch darin geblättert werden. Außerdem gibt es einige Interviews mit meiner Verlegerin zu den einzelnen Themen. Alles zu sehen auf der Verlagsseite. Hat sehr viel Spaß gemacht!

Mein Lernblog ging so richtig an den Start. Neue Seite, neuer Name, jede Woche ein Artikel zum jeweiligen Monatsthema. Samt Imagefilm von „People in focus“. Danke für die professionelle und wertschätzende Zusammenarbeit! – Inzwischen haben sich eine Menge Artikel angesammelt in den Hundert Welten des Lernens.

Vor vielen Jahren hatte ich die Idee, bei den Ausbildungskursen für Montessori-Pädagogen mitzuwirken. Es hat sich nie konkretisiert, also habe ich diese Idee vor ca. 2 Jahren begraben… Sollte wohl nicht sein. Und dann wurde ich im Frühjahr gefragt, ob ich nicht im Referententeam der Montessori-Akademie-Biberkor gehören möchte. Ohne zu überlegen sage ich zu und es fühlt sich richtig gut an. Auch wenn die ersten Einsätze erst im Herbst sind. Im Sommer hospitiere ich bei meiner ehemaligen Kollegin und langjährigen Referentin und bin begeistert, gleichzeitig bezweifle ich, dass ich jemals so viele wichtige Dinge zwischen den Materialpräsentationen erzählen kann. Ich stelle mich der Herausforderung und erlebe wunderbare Kurse mit sehr offenen und engagierten Teilnehmern. Es fühlt sich an, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. All die Jahre fließen zusammen und nun kann ich mein Wissen sehr umfassend weiter geben.

Es sind nicht die perfekten Techniken der Materialeinweisungen, sondern es macht die Einstellung zum Lernen, zum Kind und seinen Potenzialen, seinen eigenen Lernwegen, sowie seinen Prozessen. Es sind der Respekt und das Wohlwollen, nicht eine Technik.

Ich genieße es sehr, die Basics der Montessori-Pädagogik vermitteln zu dürfen. Ebenso genieße ich es, mit meiner ehemaligen Kollegin wieder – in veränderter Konstellation zusammen zu arbeiten! Auch die Wertschätzung der Akademieleitung, die mir entgegengebracht wird, berührt mich sehr.

Die LernCoachings am ehemaligen Schulkolleg wurden eingestellt, ein persönlicher Rückschlag, schade. Doch nicht lange danach ergab sich eine neue Möglichkeit… Ein langjähriger Trainerkollege ruft an und erzählt mir, dass er ein Projekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge startet. Er würde es mit einem Team komplett neu aufbauen, ob ich mit dabei wäre… Wir trafen uns… und … kann man da nein sagen? So kam die ganze Flüchtlings“krise“ ganz nah an mich ran. Im Lauf des Sommers und des Herbstes nahm ich all die Veränderung, die politische Situation, die Hilfsbereitschaft und all das Elend und Leid mit ganz anderen Augen wahr, denn ich war irgendwie mittendrin.

Ich durfte sechs wunderbare junge Menschen kennen lernen, ich darf sie auf ihrem Weg begleiten, mit ihnen lachen und traurig sein, mit ihnen staunen und lernen, mit ihnen kochen und essen, mit ihnen leben. Dabei erlebe ich mich, meine Automatismen und unser Deutschsein auf eine ganz besondere Weise. Ich habe in dieser Zeit sehr viel über mich gelernt. Ich habe mir sehr viele Gedanken über unsere Weltsituation gemacht und sehr viel Unsinn gelesen und gehört. Ich war wütend über so viel Ignoranz Egoismus und Dummheit. Ich habe sehr viel reflektiert über mein Verhalten. Ich habe eingesehen, dass einer alleine die Welt nicht retten oder verändern kann, aber ich habe noch mehr erkannt, dass einer allein in seinem Bereich sehr viel verändern und bewegen kann. Ich habe wunderbare Menschen dadurch kennen gelernt, mir sind so viele „Zufälle“ begegnet, dass man nicht mehr an eine Unberechenbarkeit glauben kann. Und ich bin mir sicher, dass wir es gemeinsam schaffen werden. Ich weiß nicht wie, aber ich weiß dass… denn uns bleibt nichts anderes übrig. Da können dunkle Mächte Intrigen spinnen wie sie wollen. Das Gute wird siegen, wie im Film, denn positive Energien haben mehr Kraft.

Ich werde mich nicht unterkriegen lassen und ich werde weiter dafür leben, dass wir eine lebenswerte Welt erschaffen können. Kleine Schritte des Möglichen, immer wieder ein bisschen verrückt und unberechenbar, damit Unmögliches möglich werden kann. Es wird alles seinen Sinn haben, auch wenn wir ihn noch nicht erkennen können.

Ich bin sehr dankbar für das Jahr 2015 und sehr gespannt, was 2016 bereit hält. Es hat jedenfalls schon sehr turbulent begonnen 🙂

 

 

Lernerfolge durch kontinuierliches Lernen

 

Im November bin ich euch dieses Thema schuldig geblieben, da ich fast alle Wochenenden Workshops zur Montessori-Pädagogik gegeben habe. Das hat mir überaus große Freude bereitet, denn diese Art zu lernen berücksichtigt einfach alle Lerntypen und vor allem alle wichtigen Punkte, die von den Schulreformern gefordert werden! Und das, obwohl Maria Montessori um 1900 gelebt hat! – Doch das wäre noch einmal ein anderes Thema 🙂

 

Nun zum Dezemberthema:

„Wozu muss ich das lernen? – Das brauch ich doch nieeee wieder!“ Solche oder ähnliche Sätze hör ich im LernCoaching oder in Workshops immer wieder. Berechtigte Fragen! Wenn ich nicht weiß, wozu ich etwas lernen soll, wird auch die Motivation fern bleiben. Denn NUR für gute Noten zu lernen erfordert schon sehr viel Disziplin!

Lernerfolge gibt es durch kontinuirliches Lernen. D.h. dran zu bleiben und die „Saisonarbeit“, also Intensivlernen vor Schulaufgaben oder Prüfungen zu vermeiden, ist es wichtig, zu wissen WOZU der Stoff wichtig ist. – Hier bekomme ich von Schülern immer wieder gesagt, dass die Lehrer antworten: „Weil es im Lehrplan steht.“ – Das ist ja nicht gerade eine professionelle Antwort!

Wenn der Lehrer keine Antwort bieten kann, die zum Lernen motiviert, dann muss man selbst ein Zielsuchen! Der Lernerfolg hängt hauptsächlich von der Einstellung zum Lernen ab! Wie ein Ziel effektiv formuliert und die Einstellung zum Lernen geändert werden kann, beschreibe ich in den Artikeln im November.

Ebenso wird es um die Nutzung eines Lerntagebuches und eine hilfreiche Fehlerkultur gehen.

Also… entweder jede Woche reinschauen, oder einfach den Blog abonnieren und keinen Artikel mehr verpassen!

 

Tauch ein, in die Hundert Welten! 🙂

 

Wie gesagt, im Dezember dreht sich alles um das kontinuierliche Lernen für deinen Lernerfolg…

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Wie herausfindest, wozu du lernst

02 – Lerntagebuch und Fehlerkultur

03 – Ziel erreicht – Rückschau halten

 

 

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Lerntypen und was genau dahinter steckt…

Hochbejubelt und doch umstritten. Es gibt beide Meinungen darüber. Ich gehe da nach meinen Beobachtungen in der Praxis und dort stelle ich fest, dass verschiedene Menschen mit verschiedenen Präferenzen lernen. Denn es ist immer ausschlaggebend aus welchem Blickwinkel man auf ein Thema schaut. Und ich beobachte einfach die verschiedenen Lerner.

Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schüler zu mir kommen um ihr Lernen zu optimieren. Sie sind eigentlich ganz gut, haben jedoch das Gefühl, dass sie noch etwas besser sein könnten. Sie wünschen sich ausdrücklich einen Lerntypentest und Tipps, wie sie effektiver lernen können, da sie vermuten, sie machen irgendetwas falsch.

Kein Problem… sie füllen den Test zu Hause aus und kommen dann mit dem Ergebnis zu mir. Ich erkläre ihnen ihr individuelles Ergebnis, das IMMER richtig ist! Dann erfrage ich ihre bisherigen Lernstrategien. Immer wieder staune ich, weil ich dem nicht viel hinzufügen kann… Sie machen eigentlich schon alles richtig! Und nur bei dieser Bestätigung atmen sie auf und entspannen sich sichtlich.

Es wirkt beruhigend, zu hören, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ich weiß nicht, ob sie die paar kleinen Tipps überhaupt noch umsetzen, aber wenn ich Rückmeldung bekomme, dann die, dass sie tatsächlich besser geworden sind.

Wie kommt das? Sie ändern doch gar nichts Wesentliches? – Sie wissen jetzt einfach, dass sie nichts besser machen können und alleine diese Entspannung wirkt schon Wunder. Lernen wir entspannt, können wir mehr Wissen aufnehmen und dann auch wieder besser darauf zurückgreifen.

Natürlich gibt es auch Schüler, die feststellen, dass sie bisher ihren Lerntyp nicht berücksichtigt haben und halt „irgendwie“ oder „nach Empfehlung“ gelernt haben und das alles andere als erfolgreich. Erzähle ich ihnen, wie sie lernen können, beginnen die Augen zu funkeln und sie richten sich auf, als würden sie am liebsten gleich loslegen.

Als besonderes Angebot habe ich einen aussagekräftigen Lerntypentest incl. individueller Life-Auswertung und Erklärung, sowie ein weiteres Coaching innerhalb von 2 Wochen zum sensationellen Einführungspreis von 89,00 € (später 119,00 €). Wer nicht zu mir nach München kommen kann, kann dieses einzigartige Angebot auch per Skype oder google-hangout in Anspruch nehmen!

 

Gewinnspiel über facebook:

Da ich den Ablauf des Testes testen möchte, verlose ich unter allen Newsletter-Abonnenten, die auch diesen Post auf der facebook-Fanseite kommentieren 5 Analysen mit individueller Video-Auswertung im Wert von je 39,00 €.

Ich teste meinen Test: Verlosung von 5 Lerntypanlysen mit individueller Videoauswertung im Wert von je 39,00 €!…

Posted by LernCoaching on Freitag, 2. Oktober 2015

 

 

Tauch ein, in die Hundert Welten! 🙂

 

Wie gesagt, im Oktober dreht sich alles um die Lerntypen…

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Wie du deinen eigenen Lerntyp erkennen kannst

02 – Es gibt nur DEIN passendes Lernen

03 – visuelles Lernen

04 – auditives Lernen

05 – kinästhetisches Lernen

 

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Lernen lernen….

Ein beliebter Slogan, mit dem in vielen Schulen zu Beginn des Schuljahres Workshops betitelt werden.

Ich habe meine Probleme damit, da ich es schade finde, dass unterstellt wird, dass man das Lernen lernen müsste. Wir können überhaupt nicht nicht lernen. Lernen ist uns angeboren. Müssten wir erst das Lernen lernen, könnten wir als Baby und Kleinkind ja nichts dazu lernen. Und wir wissen alle, dass ganz kleine Kinder sehr viel lernen!

Geht uns also das Lernen verloren? – Das glaube ich jedoch auch nicht. Es wird im Laufe der Entwicklung nur zu oft (erfolgreich) versucht, das natürliche Lernen und somit das Interesse Neues aufzunehmen mit Lehrplänen zu kanalisieren. Dazu oft mit Methoden, die eben nicht auf jedes Kind, jeden Schüler passt.

Die Workshops, die das Lernen lehren sollen, sind oftmals sehr kurz, erklären theoretisch, wie das Lernen funktionieren soll. Im Alltag sind die Schüler dann jedoch mit der Methodenvielfalt alleine gelassen und dürfen oft keine anderen Ideen umsetzen. Der vom Lehrer vorgegebene Weg muss eingehalten werden.

So verkehrt ist die Idee des Lernen lernens doch gar nicht. Ich zeige in den Artikeln im September die für mich wichtigen Facetten erfolgreichen Lernens auf. – Passend zum Schuljahresbeginn! Mir geht es dabei nicht um spezielle Methoden, denn die sein viel zu vielfältig. Mir geht es um ein Grundwissen, wie Lernen überhaupt funktionieren kann. Die Einstellung und ein paar Voraussetzungen dafür.

Um das Lernen geht es ja auf meinem Lernblog. Er ermöglicht in seinen vielen Artikeln LernCoaching mit sich selbst durch zu führen. Wem das zu einsam ist, der kann gerne zu mir kommen und ich unterstütze ihn bei seinen Fragen und Problemen.

 

 

Wie gesagt, im September geht es um das Lernen….

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Grundlagen: Ziel, Einstellung, Wiederholungen und deine Stärken

02 – Wissen über den Lerntyp

03 – Wiederholungen und das Speichermodell

04 – Wer hat die Verantwortung für dein Lernen? 

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Ich würde ja gerne, aber…

 

Du weißt genau, was zu tun ist. Du hast auch schon eine Prioritätenliste erstellt und einen Plan gemacht, wann du welche Aufgaben erledigst. Und trotzdem klappt es nicht?

  • Du kannst dich dann doch nicht aufraffen?
  • Dir fehlt die Motivation?
  • Der Schweinehund grätscht dir immer wieder dazwischen?
  • Freunde sind wichtiger?
  • Andere Aufgaben drängen sich ständig dazwischen?
  • Du räumst sogar dein Zimmer auf oder putzt Fenster?

Hindernisse beim Lernen lauern überall …

Wenn die Kreativität der Ausreden und Entschuldigungen immer rekordverdächtiger wird und du auch wichtige Dinge immer mehr vor dir her schiebst, hat das ganz verschiedene Gründe!

Diesen Gründen kommen wir gemeinsam im Juli auf die Spur. Das ist der wichtigste Schritt.

Kennst du die Hindernisse, die dich beim Lernen stören, kannst du sie aktiv beseitigen und musst dich nicht mehr als „Opfer“ der Umstände fühlen. Du hast es dann selbst in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen, oder auch zu sagen, ok, das ist jetzt so…

Es ist ähnlich wie mit einem komischen Geräusch, das du wahrnimmst. Du kennst es nicht, weißt nicht woher es kommt, was es bedeutet, aber es beunruhigt dich. Vielleicht ängstigt es dich sogar. Du hast mindestens 3 Möglichkeiten:

  1. Du bleibst in diesem unguten Gefühl und malst dir die schrecklichsten Dinge aus…
  2. Du nimmst es, wie es ist und beruhigst dich, dass es schon nichts Schlimmes sein wird und sicher bald vergeht…
  3. Du nimmst all deinen Mut zusammen und machst dich auf die Suche nach der Quelle. Dann weißt du, was es ist und kannst etwas dagegen unternehmen.

Was würdest du machen?

 

 

Ich erkenne dein Grinsen! 😉 – Du kannst es weiterhin dabei belassen, oder du änderst etwas! Es liegt ganz bei dir.

Möchtest du etwas ändern, weißt aber nicht so recht, wie du das anstellen sollst? – Dann lies einfach diese Artikel und komme deinen Hindernissen auf die Schliche!

 

Nur mal so am Rande: Erwachsene tappen genau so in ihre Störfallen, nur sind sie es oft gewohnt, wieder raus zu kommen, oder gute Ausreden zu finden.

– Erwachsenen wird das eher nachgesehen, als Schülern. – Oder sie stellen sich und decken sie auf.

 

Mit jedem erkannten und überwundenen Hindernis hat man etwas Neues für sein Leben dazu gelernt.

Manche Hindernisse kann man sehr gut selbst überwinden, bei anderen ist es besser, sich Hilfe zu holen. Auch hierfür gebe ich dir ein paar Tipps. Und zum Schluss erkläre ich dir, wie du dir eine tolle Zielcollage erstellen kannst, die dich immer an dein Ziel erinnert. Sie hält dich an der Stange, zeigt dir, weshalb es sich lohnt, dran zu bleiben!

Tauch ein, in die Hundert Welten! 🙂

 

Wie gesagt, im Juli geht es um Hindernisse beim Lernen….

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Stolpersteine identifizieren

02 – Wie du Probleme bemerkst

03 – Wo du dir Hilfe holen kannst

 

Vor den Ferien gab es noch aus aktuellem Anlass einen Artikel über Noten.

 

 

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Was ist jetzt wirklich wichtig?

 

Kennst du das? Du hast eine ToDo-Liste – im Kopf oder auf Papier, oder gar digital – und trotzdem arbeitest du sie nicht ab, sondern es kommen dir ständig andere Dinge in den Kopf und unter die Finger?

Alles wichtig! Klar!! 😉 Sonst könntest du es ja verschieben! 😉

Und plötzlich ist nicht mehr genug „Tag“ für die ToDo-Liste übrig!

 

Hast du dir schon mal die Dynamik dahinter angeschaut? Wie läuft das immer und immer so automatisch ab? Wie fällst du jedes Mal drauf rein?

 

Oder hast du auch so ein hohes Kreativitätspotenzial, dass du immer wieder gute Gründe findest, die ToDo-Liste hinten an zu stellen?

Ich gehe stark davon aus, dass es an der Verteilung deiner Prioritäten liegt.

 

Was sind Prioritäten eigentlich?

Prioritäten werden immer mit „wichtigen Aufgaben“ gleich gesetzt. Dabei kommt das Wort gar nicht von „wichtig“ sondern „prior“ (na klar!) aus dem Lateinischen und bedeutet dort „der Vordere“. Also sind Prioritäten Dinge/Aufgaben, die vorne stehen. Somit geben wir ihnen gleich eine besondere Wichtigkeit!

Aufgaben, die wir für wichtig erachten, erledigen wir an vorderster Stelle, also zuerst in unserem Zeitablauf.

 

Doch da stellt sich mir gleich mal die Frage, WAS ist wichtig und WER hat das als solches definiert???

 

Du siehst schon! So einfach ist das Ganze mal wieder nicht. Aber keine Bange. Da bringen wir im Juni schon Licht ins Dunkel!

 

 

Eine kleine Lernerfahrung aus meinem bisherigen Lebensschatz: Das mit den Prioritäten kostet mitunter Überwindung und Disziplin, ABER: es fühlt sich dann echt super gut an. Zufrieden und stolz! Eine wichtige Aufgabe erledigt, abgehakt. Und dann machen die anderen wichtigen Dinge des Lebens wie Freizeit und Hobby noch mehr Spaß. Klar – du hast kein schlechtes Gewissen mehr „das muss ich nachher noch erledigen“. Du schiebst keine wichtige Aufgabe mehr vor dir her. Du bist einfach frei, Dinge zu machen, die dir Spaß machen!

 

Dafür könnte es sich lohnen, oder? 😉 – Na los!

 

Nach drei einführenden Kapiteln bekommst du im Juni die Aufgabe gestellt, dir ausführlich zu überlegen, wie du deine Prioritäten sortierst. Das hilft dir nicht nur fürs Lernen, das kannst du dann dein Leben lang anwenden. Natürlich nicht ein Leben lang die selben Prios, ich hoffe, da tut sich bei dir viel! – Denn das Leben ist bunt, manchmal chaotisch und auf jeden Fall im Fluss… das heißt Veränderungen sind das stetig Bleibende, daher ändern sich auch Prioritäten!

 

 

Also, im Juni geht es um Prioriäten….

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Von Aufschieberitis und ToDo-Listen

02 – Das Eisenhower-Prinzip

03 – Was Steine, Sand und Wasser mit deinem Leben zu tun haben

04 – Eine Aufgabe: Wie setzt du deine Prioritäten?

 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. J

 

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Wie du erkennst, ob du genug gelernt hast

 

 

Lernerfolge basieren auf verschiedenen Bausteinen und vollziehen sich in Stufen.

 

Die erste Stufe ist, zu erkennen, dass Inhalte, die nicht automatisch hängen bleiben, gelernt und wiederholt werden muss.

Dann kommt die praktische Phase der Arbeitsorganisation und vor allem der Umsetzung. Hier ist der Lernplan, also das individuelle Zeitmanagement und der Lerntyp wichtig. Auch die Motivation spielt hier eine große Rolle.

Kontinuierliches Lernen und Wiederholen gegen die Vergessenskurve stellt einen nicht zu verachtenden Baustein für Lernerfolge dar!

 

Im Schulalltag zeigen die sogenannten „Lernzielkontrollen“ Lernerfolge an. Abfragen, unangekündigte Exen oder Vokabeltests und natürlich Schulaufgaben und Klausuren zeigen den Schülern, ob der Stoff sitzt. Leider wird beim Ergebnis nur auf die Noten geachtet und nicht auf den nachhaltigen Lernerfolg.

  • Gute Noten bekommen einen Haken und der Inhalt wird schnell wieder vergessen, da erfolgreich abgeliefert – wird nicht mehr gebraucht, raus aus dem Kurzzeitgedächtnis.
  • Schlechte Noten werden als Versagen abgestempelt und müssen irgendwie durch Kraftaufwand wieder ausgebügelt werden. Leider wird dieses Ergebnis nicht als Chance gesehen, die Lücken zu füllen. Fehler sagen aus, dass gerade noch etwas FEHLT!

 

In den Vorbereitungen für Prüfungen kann man sich diese Lernzielkontrollen selbst erstellen. Das macht Sinn um zu sehen, was noch vertieft und wiederholt oder überhaupt noch gelernt werden muss.

 

Wie man sich selbst solche Lernzielkontrollen herstellen kann, werde ich wöchentlich im Mai vorstellen.

 

Also, im Mai wird dreht sich alles darum, wie die Lernerfolge zu testen.

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – ABC-Listen

02 – Teste dich selbst

03 – Präsentieren

04 – In einer Gruppe

 

 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Jetzt ist der Lernblog endlich umgezogen. Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. 🙂

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„Ich habe Konzentrationsprobleme!“

– Das höre ich im LernCoaching so oft!

Die beste Antwort auf meine Frage, wie sich das äußert und an was der Schüler das feststellen kann war: „Ich kann mich einfach nicht fünf Stunden am Stück konzentrieren!“ – Am liebsten hätte ich schallend gelacht! Stattdessen war meine Antwort: „Herzlichen Glückwunsch! Alles in Ordnung!“

 

Zeig mir einen Menschen, der sich FÜNF Stunden am Stück konzentrieren kann! Nicht mal, wenn einen was total interessiert und fasziniert! Da merken wir nur nicht, wenn unsere Aufmerksamkeit mal abdriftet, weil wir sehr schnell wieder auf die Sache unsers Interesses zurück kommen.

 

Konzentration ist das Thema, das ständig angesprochen wird. Angeblich können Kinder sich heute nicht mehr so gut konzentrieren wie früher!

Ach ja? – Das beobachte ich nicht! – Sie konzentrieren sich sehr wohl… halt nicht immer auf das, was wir JETZT von ihnen erwarten…. Früher war die Konzentration auf eine Sache von Angst geführt. Außerdem muss man schon sagen, dass es auch nicht so viel Ablenkungsmöglichkeiten gab. Also ist die „mangelnde“ Konzentration oft hausgemacht!

 

Sehr oft beobachte ich, wie Erwachsene Kinder in ihrer Konzentration überrumpeln und sie ständig rausreißen, weil sie nicht achtsam beobachten, was das Kind gerade macht und denken, IHR Anliegen sei JETZT mehr als dringend! – Da lernen Kinder geradezu sich lieber nicht zu sehr zu konzentrieren.

04_Konzentration

 

Also, im April wird es um das Themenfeld Konzentration gehen.

 

Jede Woche eine neue Facette:

01 – Ein bisschen Theorie zur Konzentration (07.04.2015)

02 – Wie gut kann ich mich konzentrieren? (13.04.2015)

03 – Was beeinträchtigt die Konzentration? (20.04.2015)

04 – Wie kann ich Konzentration herbeiführen? (27.04.2015)

 

 

Viel Spaß auf www.mein-lernen.blogspot.de!

 

PS: psssst…. Der Lernblog zieht bald um… sei gespannt und lass dich überraschen! J

 

Mitarbeit im Unterricht… Hausaufgaben…

noch schlimmer…. – Für viele leidige Themen….

Ja, kann ich verstehen. Hilft nix, im gegenwärtigen System und einen Zauberstab um das zu ändern hab ich leider noch nicht gefunden!

Kennst du das? In manchen Unterrichtsstunden kann man wunderbar aufpassen und mitarbeiten. – Liegt manchmal am Fach, oder auch nur am Themengebiet und manchmal am Lehrer selbst. Weil er es einfach drauf hat für sein Fach zu begeistern, weil er cool oder einfach nett ist, oder für eine tolle Stimmung sorgt. Genau dann nimmst du wahrscheinlich viel mit aus dem Unterricht und musst zu Hause nicht mehr (viel) lernen. Cool oder? So sollte das immer sein. Ja best generic viagra. Stimmt!

Falls es nicht so automatisch geht, muss man ein bisschen Kraft und Überwindung einsetzen. Was dir das bringt? – Naja: Wenn du eh schon in der Schule rumsitzen musst, dann kannst du ja wenigstens im Unterricht alles mitnehmen um am Nachmittag möglichst wenig Zeit einsetzen zu müssen. – Was du genau tun kannst, beschreibe ich dir in den nächsten 4 Wochen auf dem Blog.

03_Mitarbeit und Hausaufgaben

 

 

 

 

 

 

 

Es wird auch über Hausaufgaben gehen…. Ja, über deren Sinn lässt sich streiten. Doch das ist in deinem Fall Zeitverschwendung. Nicht in jedem Fall sind sie nur Beschäftigungsmaßnahmen für Schüler! 😉

 

Lies mal nach, vielleicht macht es für dich Sinn und du kriegst sie in Zukunft schneller hin und erleichterst dir damit auch noch den Schulalltag!

 

Achtung! Könnte echt sein…. Also, nur lesen, wenn du dir dieser Gefahr bewusst bist!

 

Ran an den Speck!

 

Die einzelnen Artikel findest du hier:

Notizen erstellen im Unterricht (01.03.2015)

Notizen – Mitarbeit? Wozu? (09.03.2015)

Idealzeitpunkt für Hausaufgaben (16.03.2015)

Belohnung für mich (23.03.2015)

 

 

 

Foto: © Rainer Sturm_pixelio.de

Abitur: Was nicht sein darf, kann nicht sein…

Musik-Abitur 2013 in München an einem städtischen Gymnasium. Einer der Abitur-Prüflinge fängt sofort an zu schreiben. Höchstverdächtig! – Keine Verzweiflung sichtbar, kein überlegen, wie die Fragen gemeint sind, welches Wissen, wie zusammengestellt nun dargestellt werden soll. Noch dazu ist der Schüler verdächtig schnell fertig. Bei der Korrektur fällt auf, dass seine Lösung verdächtig nahe an der Musterlösung ist! – Das KANN nicht mit rechten Dingen zugegangen sein!

Der Direktor wird verdächtigt, eine zu freundschaftliche Beziehung zu diesem Schüler unterhalten zu haben und ihm die Musterlösung vorab zugänglich gemacht zu haben! – Kann natürlich sein, ABER:

Mit welcher Einstellung wird hier vorgegangen?

Es kann nicht sein, dass ein Schüler in einer Abitur-Prüfung SOFORT beginnt, sein Wissen zu reproduzieren.

Es kann nicht sein, dass ein Schüler in einer Abitur-Prüfung sein Wissen so abgibt, dass es an die erforderliche Leistung herankommt?

Meine Frage: Wozu dient diese Musterlösung? – Sie enthält nach meinem Verständnis die Inhalte, die erwartet werden. Da darf ein Schüler nicht zu nahe kommen? – Das heißt, dass die Musterlösung gar nicht erreicht werden darf/kann?
Mit welcher Brille und Einstellung werden Schule, Bildung, Prüfungen, Schulabschlüsse, Abitur gesehen?

 

Natürlich ist es denkbar, dass der Schüler Einsicht in die Musterlösung hat haben können. – Doch selbst dann kann ich mir nicht vorstellen, dass er – ohne ausreichende Fachkenntnisse – so schnell und punktgenau all das, was in einer Abitur-Prüfung erwartet wird, wiederzugeben. 😉 Und wenn doch, dann hat er für diese Leistung erst recht eine gute Abitur-Note verdient, denn dann hat er genau das erfüllt, was in unserer Schullandschaft erwartet wird: Vorgegebenes genau so zu reproduzieren!

 

Was wäre die Alternative zur Generalverdächtigung gewesen? 

Ich finde es bemerkenswert, wie genau die Beobachtungen waren, dass dieser Schüler sofort begonnen hat, die Abitur-Aufgaben zu lösen, ebenso, dass bemerkt wurde, wie nah sie an der Musterlösung sind. Es ist auch durchaus verständlich (im herkömmlichen Schul-Blick), dass das verdächtig ist! Doch statt unlauteren Wettbewerb zu unterstellen kann sich auch die Frage auftun, wie das möglich ist, dass der Schüler ein so umfassendes Wissen hat, eine schnelle Auffassungsgabe und eine Formulierungsfähigkeit, die wohl erfahrenen Fachleuten nahe kommt. Wie wäre es, wenn da neugierig nachgefragt worden wäre? Wenn die Skeptiker sich mit dem Schüler zusammen gesetzt hätten und erweiterte Fragen gestellt hätten? – Kein Verhör, sondern ein fachliches Gespräch? – Echte Fachleute hätten dann wohl schnell gemerkt, ob sein kann, was nicht sein durfte, oder ob tatsächlich Mogelei im Spiel war.

 

Ich wünsche mir eine Wertschätzung von persönlicher Leistung, eine offene und neugierige Gesprächsebene, ein Austausch von Wissen und eine Akzeptanz von Möglichkeiten.

Abitur-Affäre

Gegen den Direktor wurde Anklage erhoben: Verdacht auf Verletzung des Dienstgeheimnisses.  – In welcher Welt leben wir? Eine Welt, die solche Vorgehen erst herausfordert! Eine Welt, die wertet, verdächtigt, klein hält!

Ein tolles Vorbild für unsere Kinder!

 

 

 

Gut geplant ist halb gewonnen…

Hey, der erste Monat ist schon vorbei und die Blogbeiträge sind wirklich gut aus den Fingern geflossen. Ohne Stress waren die Artikel geschrieben und geplant.

Zunächst hatte ich mir tatsächlich einen Redaktionsplan erstellt. Monats- und Wocheneinteilung in einer Excel-Tabelle. Monatsmotto gefunden, Unterthemen betitelt, datiert, Fotos dazu ausgesucht. Puh, erster Schritt getan. Voller Elan den ersten Artikel begonnen. Super gelaufen – gleich den nächsten. Ok… die ersten beiden Wochen vorgearbeitet. – Beruhigung. Am nächsten freien Tag gleich die nächsten geschrieben und im Blog geplant. Perfekt, denn die nächsten beiden Wochen würden stressig mit wenig Zeitfenstern werden.

Monatsmotti waren in facebook ja schnell geplant. Und ich habe dazu gelernt: Man kann nur für 6 Monate vorausplanen. Darüber hinaus wird das Datum nicht angenommen und die Posts werden am nächsten Tag schon veröffentlicht. Hmmmm…. Also, wieder löschen. Im Kalender eintragen, dass sie dann rechtzeitig neu geplant werden 😉

So… nun geht’s also weiter. Februar steht an. Beiträge sind noch nicht geschrieben. Wie war das noch mal mit dem Thema? Gut, dass ich den Redaktionsplan habe! Zu den Themen hatte ich auch vorher (in der Vorbereitung für das neue Buchprojekt verschiedene Stichpunkte. Dann geht das Schreiben viel schneller. Thema für Februar: Plan- und Zeitmanagement. Super, kann ich ja gleich meine Erfahrungen für die Einleitung hernehmen. Nicht für alles mache ich so einen aufwändigen Plan. Aber hier ist es doch ein sehr langes Projekt (ein Jahr lang jede Woche einen Artikel posten), da schien es mir schon sinnvoll, die Idee gleich soweit fest zu halten, dass ich mir die Arbeit einteilen kann und mein Ziel ohne Stress erreiche.

Im Februar geht es also um den Sinn von Plänen, wie man einen Plan erstellt, den man auch tatsächlich einhalten Plankann; wie ein Lerntagebuch weiterhelfen kann, ein individuelles Zeitmanagement und die eigene Lernstruktur. Wie immer gilt: Es sind alles Anregungen, jeder muss das Seine finden, denn es gibt einfach nichts Allgemeingültiges und immer für jeden Passendes! DU bist EINZIGARTIG, das gilt auch für DEIN Lernen!

 

Die einzelnen Artikel findest du hier:

Einen individuellen Lernplan erstellen (02.02.2015)

Ein Lerntagebuch??? (09.02.2015)

Finde DEINEN Rhythmus (16.02.2015)

Eigene Struktur: Abewechslung oder Eintauchen? (23.02.2015)

 

 

 

Foto: © Tommy Kujus_pixelio.de

 

Eigenverantwortung statt Abhängigkeit von den Umständen

 

Ein neues Jahr – ein neues Vorhaben. Wie hat es begonnen? Hmmm…. Da letztes Jahr zwei Bücher erschienen sind, die zumindest teilweise in meiner Verantwortung liegen. „Klasse Stimmung!“ und „Starke und selbstbewusste Kinder durch achtsame Begleitung“ war ich so stolz und euphorisch, dass sich sofort eine neue Buchidee geformt hat.

Eigentlich war ich dabei, alle meine Angebote in einzelne Bausteine zu gliedern, um flexibler auf Bedürfnisse meiner Kunden eingehen zu können. Das Ergebnis zeigte sich dann als perfekte Gliederung für ein Buch. (Mehr möchte ich jetzt hierzu nicht verraten 😉 )

 

Motiviert dazu bin ich schon, doch wann schaffe ich mir die Zeitfenster um in die Schreiberei eintauchen zu können? – Das wird sich wohl zeigen. Da ich jedoch auch ungeduldig bin und GLEICH etwas machen möchte, habe ich das Buchvorhaben etwas eingedampft und das war dann die Idee, tatsächlich JEDE Woche einen Blogbeitrag auf dem längst sträflich vernachlässigten „Probier-Blog“ zu Lernthemen. Der entstand irgendwann einfach nur, weil ich das bloggen mal ausprobieren wollte. Aber wenn er schon mal da ist 🙂

 

Die Idee begeisterte mich, doch werde ich die Zeit dafür haben? JEDE Woche ein Artikel. Hab ich ja schon die letzten Jahre nicht mal einmal im Monat die Zeit gefunden. Klar, weil’s mir nicht so richtig wichtig war. ABER JETZT! – Redaktionsplan geschrieben und los. Die ersten Artikel sind schon vorbereitet und geplant. – Wunderbar, Zeitpuffer sind immer gut. Die Technik lässt es planen und so kann ich „vorarbeiten“ 🙂

 

Das Thema des Januars ist „Eigenverantwortung“. Erstens ist mir das Thema überaus wichtig, daher steht es am Anfang. Zweitens passt es jetzt ins Schuljahr, da nach dem „ans-neue-Jahr-gewöhnen“ nun wirklich der „Ernst“ beginnt und es höchste Zeit wird, Eigenverantwortung zu übernehmen. Nicht nur für Schüler, denen eine Abschlussprüfung bevorsteht. Und drittens passt es ja auch zu meinem Vorhaben. ICH bin verantwortlich, ob ich MEIN Ziel erreiche. Eigenverantwortung deshalb, weil ich keine Zuarbeiten von jemandem brauche, Eigenverantwortung deshalb, weil alle technischen Voraussetzungen vorhanden sind. Eigenverantwortung deshalb, weil ICH mir das vorgenommen habe. Und da kommt mein Sternzeichen doch durch, ist mir etwas wirklich wichtig, dann kann ich dran bleiben! Es ist ein kleiner Wettbewerb mit mir 🙂 – und ICH will gewinnen 🙂

 

Eigenverantwortung ist super, es braucht ein bisschen Übung, weil man sich wirklich nicht mehr so sehr auf die Handlungen verlassen kann/muss. Eigenverantwortung heißt: ICH nehme mein Leben in die Hand! Und MEINEN Erfolg!EIgenverantwortung

 

Hier gehts direkt zu den Artikeln:

Wer fährt den Bus? – Eine Metapher… (05.01.2015)

Was brauche ICH zum erfolgreichen Lernen? (12.01.2015)

Die Kraft der Sprache (19.01.2015)

Ich kann es schaffen! (26.01.2015)

 

Na dann…. EIgenverantwortung weil ich ja auch EInzigartig bin 🙂

 

 

 

 

 

Foto: © Katharina Scherer_pixelio.de

Gute Vorsätze…

 

Alle Jahre wieder fassen wir uns zwischen den Jahren an die Nase und überlegen, was wir im Neuen Jahr nun endlich einmal alles anders machen könnten. Vorsätze müssen her… oder die Liste der Vorsätze vom letzten Jahr einfach wieder hernehmen?

Mehr Sport… mehr lesen… weniger Süßes… konsequenter wichtige Dinge angehen… regelmäßig lernen… Diese Vorsätze formulieren wir dann mit „Ich muss… ich will oder ich werde“. Das eine klingt nach Druck, das andere passiert irgendwann in der Zukunft. Und genau deshalb fällt es uns so schwer, diese Dinge langfristig umzusetzen.

Wie wäre es, wenn du zunächst einmal wohlwollend auf das vergangene Jahr zurückblickst und dir bewusst machst, was alles gut geklappt hat? Was hast du geschafft, von den Dingen, die du dir vorgenommen hast? Was ist „zufällig“ zustande gekommen, mit dem du gar nicht gerechnet hast, was sich jedoch positiv auswirkt? – Was löst diese Rückschau in dir aus?

Welche Vorsätze hattest du das Jahr über noch nicht verwirklicht? Jetzt wird es interessant…. Was waren die Gründe, dass du es nicht umgesetzt hast? Hast du es vor dir hergeschoben? Waren andere Dinge immer wichtiger? Liesest du es dir ausreden? Nahmst du dir zu viel vor? War es vielleicht doch gar nicht so sehr wichtig? Änderten sich deine Prioritäten und es lag dir trotzdem immer noch im Nacken? – Manchmal verändern sich die Dinge und wir müssen unser Verhalten anpassen. Doch wenn wir nicht zwischendurch inne halten, merken wir das nicht und verfolgen unpassende Vorsätze „blind“ weiter. – Vielleicht erschien es dir jedoch auch einfach zu „schwierig“ und dein Mut war nicht groß genug, es anzugehen, oder du wusstest nicht, welchen Schritt du zuerst gehen solltest?

 

Gönne dir die Zeit für diese Gedanken und sortiere dann deine Vorsätze für das Neue Jahr!

Überlege dir, was du wirklich machen möchtest? Was zieht dich an? Auf was freust du dich? Welchen Vorteil hast du daraus, Dinge anzupacken, die nicht unbedingt nur deiner eigenen Wahl entspringen? Formuliere sie doch einfach motivierend und positiv, klar, präzise, in der Gegenwart formuliert und vor allem eigenverantwortlich! Zum Beispiel: „Ich mache zwei mal pro Woche Sport und tue meinem Körper und meiner Seele damit etwas Gutes.“ Oder: „Ich achte auf meine Ernährung und unterstütze damit meinen Körper gesund zu bleiben.“

 

vorsätze

Für mich war dieser Übergang von 2014 zu 2015 geradezu perfekt. Das Jahr klang ruhig und entspannt aus. Ich habe meine größten Wünsche auf „flying wishpaper“ geschrieben, das ich von einer lieben Freundin zu Weihnachten bekam und andere Vorsätze für 2015 habe ich mir schon grob vorbereitet, so dass ich tatsächlich starten kann. Ich habe den Abend verbracht, wie er mir gefällt und mich wie ein kleines Kind vom Feuerwerk begeistern lassen. Am Neujahrsmorgen bin ich frisch erholt aufgewacht und fühlte mich sofort wach und klar, voller Tatendrang. Der viele Schnee von den vergangenen Tagen glitzerte im Sonnen licht und der Himmel zeigte sich wunderbar bayerisch weiß-blau. Ein gemütliches Frühstück und ein Spaziergang im Schnee bei wärmendem Sonnenschein mit der Kamera dabei. – Das Jahr hell und mit dem Hobby begonnen. Es kann nur wunderbar werden.

Aussicht

 

 

 

 

 

Und genauso werde ich es mir vornehmen. Mal sehen, was das Jahr so für mich bereit hält… ich bin kein großer Planer. Das war ich noch nie. Dazu stehe ich. Natürlich lebe ich nicht in den Tag hinein, aber ich lasse mich auch gerne überraschen und nehme Ideen, die mir über den Weg laufen, bzw. sich anbieten wahr. Ich gehe davon aus, dass mir das Leben wohlwollend zuspielt. Auch wenn ich es erst hinterher sehe, welchen Lerneffekt ich da geschenkt bekam 🙂

 

Nun wünsche ich DIR von ♥en motivierende Vorsätze, die sich leicht umsetzen lassen, viel Zeit für Hobby, Ausgleich und Entspannung, wärmende und lehrreiche Begegnungen, spannende Begebenheiten, vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, Liebe, Licht, Glück und viel Er-folg!

2015

 

 

 

Weihnachtsgrüße…

Weihnachtsgrüße

Wieder einmal naht die Weihnachtszeit. Tage, in denen wir uns alle gemeinsam Gedanken machen sollten und uns glücklich schätzen müssen, dass es uns gut geht. Die Liebe zu den Menschen, die uns am Herzen liegen, darf niemals erlöschen. Um dies zu bemerken, sollte uns nicht nur Weihnachten dienen. Nutzt die kommenden besinnlichen Tage, um Harmonie und Liebe für das gesamte Jahr entstehen zu lassen. Frohe Weihnachten!

Verfasser unbekannt

 

 

Wie gut es uns geht, bekommen wir in den letzten Monaten immer wieder gespiegelt. Was tun wir dafür? Was tun wir, damit es anderen Menschen auch gut geht? Was unterlassen wir, um ihnen zu helfen?

Wichtig ist, für uns zu sorgen, denn sonst können wir auch Anderen nicht helfen.

 

Ich sende Ihnen und Euch allen herzliche Weihnachtsgrüße für 2014 und viel Kraft und Energie für sich und Andere zu sorgen. Ebenso viele Momente, um dankbar für das zu sein, was wir haben.

Lassen wir und überraschen, was 2015 für uns bereithält… Hoffentlich vielfältige Herzensbegegnungen mit sich selbst und Anderen!

 

Alles Gute!

 

Und für alle Experimentierfreudigen gibt es die Möglichkeit mehrfach Gutes zu tun:

Mein ebook „Starke und selbstbewusste Kinder durch achtsame Begleitung“ gibt es ab sofort auch als Geschenkgutschein fürs Christkind. Alle Bestellungen über den Verlag im Dezember gehen als Weihnachtsgrüße 10% Spende an die Münchner SchlaU-Schule.

 

Im neuen Jahr gibt es das Buch auch in gedruckter Form!

 

Weihnachtsgrüße von Herzen

Alexandra Lux

Weihnachtsaktion mit dem ebook „Starke und selbstbewusste Kinder durch achtsame Begleitung“

Oh Tannenbaum

oh Tannenbaum…

 

 

Weihnachten steht mal wieder vor der Tür. Was schenken für Eltern und Pädagogen die eigentlich alles haben außer genügend Zeit?

Hier kommt die Lösung. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit kann man das ebook jetzt auch als Gutschein verschenken. Auf der Verlagsseite des Gehzeiten-Verlags kann der Gutschein erworben werden. Er wird Ihnen mit einem Code versehen per mail zugeschickt und der Beschenkte gibt dann im Bestellvorgang nur den Code für das Buch ein 🙂

Einen Gutschein zu erwerben wäre ja noch keine Weihnachtsaktion. Diese besteht darin, dass durch alle Verkäufe des ebooks oder des Gutscheins 10% des Kaufpreises als Spende an die SchlaU-Schule in München gehen. Diese Initiative führt unbegleitete jugendliche Flüchtlinge durch individuellen Unterricht und achtsame Begleitung zu Schulabschlüssen und Berufsausbildungen. Die oft hochtraumatisierten Jugendlichen haben mit Mühe alles hinter sich gelassen, sind ohne Eltern in einem fremden Land völlig orientierungslos. Gerade sie brauchen eine besonders achtsame Begleitung in ihr Erwachsenwerden. Die SchlaU-Schule bietet ihnen einen guten Start in ein neues Leben! Der Gründer der Ersatzschule, Michael Stenger, hat in diesem Jahr den Bambi 2014 in der Kategorie „Integration“ bekommen.

Weihnachtsaktion ebook

Gutschein-Muster

 

Schenken Sie mit dem ebook und unserer Weihnachtsaktion Zeit! Zeit, sich lesend zurückzuziehen und wertvolle Impulse für dias eigene pädagogische Handlen zu bekommen und Zeit für Jugendliche, die unsere Unterstützung brauchen.

 

Wir freuen uns über viele Käufe, die nicht nur Schenkende und Beschenkte, alle Leser sondern auch die SchlaU-Schule mit dieser Weihnachtsaktion glücklich macht.

 

Eine Leseprobe aus dem Buch gibt es hier.

 

Es werden folgende Themen behandelt: (die Verlinkungen führen zu Blogeinträgen, die die einzelnen Kapitel kurz skizzieren)

  • Elternnöte – Eltern von heute sind vielen Erwartungen und Einflüssen ausgesetzt
  • Die 10 Wünsche der Kinder – Wünsche, die sich nicht durch Geld erfüllen lassen
  • Kinder altersgerecht fördern und fordern – ohne sie zu überfordern – Eine Gratwanderung… nichts übersehen und doch noch genügend Spiel-Raum zur Ent-Faltung geben…
  • Hausaufgaben – Ein Dauerbrenner für Zündstoff, doch mit diesen Impulsen können alle ruhig und gelassen bleiben
  • Lernerfolge mit LernCoaching – Wie LernCoaching arbeitet, wobei es hilft und wie Eltern und Lernbegleiter es selbst umsetzen können
  • Pubertät – Die Zeit in der alle komisch werden gelassen überstehen!
  • So wird mein Kind selbstständig und selbstbewusst – Wer will das nicht, doch wie gelingt es?
  • Was Kinder stark macht – Persönlichkeiten von Anfang an!
  • Eigene Grenzen sinnvoll setzen – Grenzen klären und gemeinsam entwickeln.

 

 

Soeben neu erschienen…..

Neuerscheinung

Die Mühe hat sich gelohnt und wandelt sich in Stolz…

Die Vorbereitungen, Überlegungen, Änderungen, Fragen und Antworten haben sich gelohnt und werden JETZT sichtbar. Im Gehzeiten-Verlag!

Mein erstes ebook ist soeben erschienen!!!! *freu-hüpf-tanz-platz-vor-stolz* 😉

ACHT meiner Vorträge und Webinare sind hier nachzulesen. Es gibt sogar noch ein Bonuskapitel… das war bisher noch kein Vortrag!

Das sind die Kapitel:

  • Elternnöte
  • Die 10 Wünsche der Kinder
  • Kinder altersgerecht fördern und fordern – ohne zu überfordern
  • Hausaufgaben
  • Lernerfolge mit LernCoaching
  • Pubertät
  • So wird mein Kind selbstständig und selbstbewusst
  • Was Kinder stark macht….
  • Eigene Grenzen sinnvoll setzen

Das ebook soll nicht nur Anregungen geben, es soll auch ein „Arbeitsbuch“ sein. Wer möchte, kann sich mit sich und den Themen grundlegend auseinander setzen….

Und dabei soll es auch unterhaltsam sein und einige Schmunzler anregen…

Ich stoße mit allen Menschen an, die mich auf diesem Weg und auch schon vorher begleitet haben und auch mit allen Menschen, die dieses ebook lesen, rezensieren, verschenken und empfehlen werden…. PROST

Viel Erfolg

Schule macht Gesellschaft – welche Schulen brauchen wir?

 

Schulpolitische Diskussionen sind Dauerbrenner. Dabei scheinen die Fronten verhärtet und jeder versucht seine Ideen als die einzig Richtigen zu verteidigen. Aktuell geht es nicht nur in Bayern um eine neue Reform des Gymnasiums. Das überall überstürzte und aus finanziellen Gründen eingeführte ‚G8‘ gilt als gescheitert. Manche Bundesländer haben schon Konsequenzen gezogen. Bewegung bringen meist engagierte und besorgte Eltern in die Diskussionen und unterstützen Lehrer und anerkannte Forschungen um Kindern und Jugendlichen eine zeitgemäße Bildung und Schulzeit zu ermöglichen.

Auch die Initiative „Aktion gute Schule“ um Thomas Becker in München engagiert sich, Eltern zu gewinnen, sich für eine Bildungsreform zu engagieren. Auf der Seite des eingetragenen Vereins finden sich viele prominente Unterstützter mit ihren Statements zur aktuellen Bildungslage. Becker engagiert sich auf Grund eigener Erfahrungen. Der vierfache Vater war es leid, das Familienleben für die Schule zu opfern und seine Kinder nur noch lernend zu sehen, auf jeder Autofahrt irgendetwas zu büffeln und sogar im Urlaub die Schulbücher dabei zu haben. Der selbstständige Unternehmer ist es gewohnt, die Ärmel hochzukrempeln. Er hat Kontakt zu vielen Bildungspolitikern und Verantwortlichen, sowie Verbänden, die im selben Feld tätig sind. „Wir können nur gemeinsam etwas erreichen. Als Einzelner ist man verloren, wird nicht gehört. Und auch so hat man oft noch das Gefühl, dass nichts voran geht. Veränderung von Schule geht unheimlich langsam. Doch zum Glück sind auch immer mehr innovative Beispiele zu beobachten“ erklärt der Vorstand der ‚Aktion gute Schule‘.

Am Samstag, 06. September 2014 diskutiert Thomas Becker um 19:00 Uhr mit Fachleuten die Frage, welche Schulen unsere Gesellschaft braucht. Jonas Lanig von der ‚Aktion Humane Schule‘ moderiert den Abend.

 

Zu Gast sind:veranstaltung_stern

  • André Stern, Autor …und ich war nie in der Schule
  • Elfie Schloter, Leiterin Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich IFZE
  • Theresa Anne Panny, Funkenfliegerin und Schulsystemkritikerin die ihr Abitur verweigerte Artikel in der SZ
  • Simone Schild, stelv. Schulleiterin Anne Frank Realschule – Schulpreisträger 2014
  • Berthold Rüth, MdL, Mitglied Bildungspolitischer Ausschuss des bayerischen Landtags als Vertreter des Kultusministeriums

 

Karten sind im Vorverkauf für 5,00 Euro unter karten@guteschule.eu erhältlich, an der Abendkasse beträgt der Preis 6,00 Euro; Schüler und Studenten sind frei.

LiLaLu-Festzelt im Olympiapark Süd (Zugang über Ackermannstraße / Spiridon-Luis-Ring)

 

Mitveranstalter sind:

nlpaed eV., LiLaLu, Referat für Bildung und Sport München, Eine Schule für alle in Bayern e.V., Netzwerk Inklusion Bayern

 

Infos zu Veranstaltung: Aktion gute Schule – Vorhaben