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Was ist jetzt wirklich wichtig?

 

Kennst du das? Du hast eine ToDo-Liste – im Kopf oder auf Papier, oder gar digital – und trotzdem arbeitest du sie nicht ab, sondern es kommen dir ständig andere Dinge in den Kopf und unter die Finger?

Alles wichtig! Klar!! 😉 Sonst könntest du es ja verschieben! 😉

Und plötzlich ist nicht mehr genug „Tag“ für die ToDo-Liste übrig!

 

Hast du dir schon mal die Dynamik dahinter angeschaut? Wie läuft das immer und immer so automatisch ab? Wie fällst du jedes Mal drauf rein?

 

Oder hast du auch so ein hohes Kreativitätspotenzial, dass du immer wieder gute Gründe findest, die ToDo-Liste hinten an zu stellen?

Ich gehe stark davon aus, dass es an der Verteilung deiner Prioritäten liegt.

 

Was sind Prioritäten eigentlich?

Prioritäten werden immer mit „wichtigen Aufgaben“ gleich gesetzt. Dabei kommt das Wort gar nicht von „wichtig“ sondern „prior“ (na klar!) aus dem Lateinischen und bedeutet dort „der Vordere“. Also sind Prioritäten Dinge/Aufgaben, die vorne stehen. Somit geben wir ihnen gleich eine besondere Wichtigkeit!

Aufgaben, die wir für wichtig erachten, erledigen wir an vorderster Stelle, also zuerst in unserem Zeitablauf.

 

Doch da stellt sich mir gleich mal die Frage, WAS ist wichtig und WER hat das als solches definiert???

 

Du siehst schon! So einfach ist das Ganze mal wieder nicht. Aber keine Bange. Da bringen wir im Juni schon Licht ins Dunkel!

 

 

Eine kleine Lernerfahrung aus meinem bisherigen Lebensschatz: Das mit den Prioritäten kostet mitunter Überwindung und Disziplin, ABER: es fühlt sich dann echt super gut an. Zufrieden und stolz! Eine wichtige Aufgabe erledigt, abgehakt. Und dann machen die anderen wichtigen Dinge des Lebens wie Freizeit und Hobby noch mehr Spaß. Klar – du hast kein schlechtes Gewissen mehr „das muss ich nachher noch erledigen“. Du schiebst keine wichtige Aufgabe mehr vor dir her. Du bist einfach frei, Dinge zu machen, die dir Spaß machen!

 

Dafür könnte es sich lohnen, oder? 😉 – Na los!

 

Nach drei einführenden Kapiteln bekommst du im Juni die Aufgabe gestellt, dir ausführlich zu überlegen, wie du deine Prioritäten sortierst. Das hilft dir nicht nur fürs Lernen, das kannst du dann dein Leben lang anwenden. Natürlich nicht ein Leben lang die selben Prios, ich hoffe, da tut sich bei dir viel! – Denn das Leben ist bunt, manchmal chaotisch und auf jeden Fall im Fluss… das heißt Veränderungen sind das stetig Bleibende, daher ändern sich auch Prioritäten!

 

 

Also, im Juni geht es um Prioriäten….

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Von Aufschieberitis und ToDo-Listen

02 – Das Eisenhower-Prinzip

03 – Was Steine, Sand und Wasser mit deinem Leben zu tun haben

04 – Eine Aufgabe: Wie setzt du deine Prioritäten?

 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. J

 

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