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Lerntyp

Lerntypen und was genau dahinter steckt…

Hochbejubelt und doch umstritten. Es gibt beide Meinungen darüber. Ich gehe da nach meinen Beobachtungen in der Praxis und dort stelle ich fest, dass verschiedene Menschen mit verschiedenen Präferenzen lernen. Denn es ist immer ausschlaggebend aus welchem Blickwinkel man auf ein Thema schaut. Und ich beobachte einfach die verschiedenen Lerner.

Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schüler zu mir kommen um ihr Lernen zu optimieren. Sie sind eigentlich ganz gut, haben jedoch das Gefühl, dass sie noch etwas besser sein könnten. Sie wünschen sich ausdrücklich einen Lerntypentest und Tipps, wie sie effektiver lernen können, da sie vermuten, sie machen irgendetwas falsch.

Kein Problem… sie füllen den Test zu Hause aus und kommen dann mit dem Ergebnis zu mir. Ich erkläre ihnen ihr individuelles Ergebnis, das IMMER richtig ist! Dann erfrage ich ihre bisherigen Lernstrategien. Immer wieder staune ich, weil ich dem nicht viel hinzufügen kann… Sie machen eigentlich schon alles richtig! Und nur bei dieser Bestätigung atmen sie auf und entspannen sich sichtlich.

Es wirkt beruhigend, zu hören, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ich weiß nicht, ob sie die paar kleinen Tipps überhaupt noch umsetzen, aber wenn ich Rückmeldung bekomme, dann die, dass sie tatsächlich besser geworden sind.

Wie kommt das? Sie ändern doch gar nichts Wesentliches? – Sie wissen jetzt einfach, dass sie nichts besser machen können und alleine diese Entspannung wirkt schon Wunder. Lernen wir entspannt, können wir mehr Wissen aufnehmen und dann auch wieder besser darauf zurückgreifen.

Natürlich gibt es auch Schüler, die feststellen, dass sie bisher ihren Lerntyp nicht berücksichtigt haben und halt „irgendwie“ oder „nach Empfehlung“ gelernt haben und das alles andere als erfolgreich. Erzähle ich ihnen, wie sie lernen können, beginnen die Augen zu funkeln und sie richten sich auf, als würden sie am liebsten gleich loslegen.

Als besonderes Angebot habe ich einen aussagekräftigen Lerntypentest incl. individueller Life-Auswertung und Erklärung, sowie ein weiteres Coaching innerhalb von 2 Wochen zum sensationellen Einführungspreis von 89,00 € (später 119,00 €). Wer nicht zu mir nach München kommen kann, kann dieses einzigartige Angebot auch per Skype oder google-hangout in Anspruch nehmen!

 

Gewinnspiel über facebook:

Da ich den Ablauf des Testes testen möchte, verlose ich unter allen Newsletter-Abonnenten, die auch diesen Post auf der facebook-Fanseite kommentieren 5 Analysen mit individueller Video-Auswertung im Wert von je 39,00 €.

Ich teste meinen Test: Verlosung von 5 Lerntypanlysen mit individueller Videoauswertung im Wert von je 39,00 €!…

Posted by LernCoaching on Freitag, 2. Oktober 2015

 

 

Tauch ein, in die Hundert Welten! 🙂

 

Wie gesagt, im Oktober dreht sich alles um die Lerntypen…

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Wie du deinen eigenen Lerntyp erkennen kannst

02 – Es gibt nur DEIN passendes Lernen

03 – visuelles Lernen

04 – auditives Lernen

05 – kinästhetisches Lernen

 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. 🙂

 

 

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Außerdem bekommst du als Dankeschön den kostenfreien Grundlagenkurs für erfolgreiches Lernen in nur 5 Schritten!

 

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Lernen lernen….

Ein beliebter Slogan, mit dem in vielen Schulen zu Beginn des Schuljahres Workshops betitelt werden.

Ich habe meine Probleme damit, da ich es schade finde, dass unterstellt wird, dass man das Lernen lernen müsste. Wir können überhaupt nicht nicht lernen. Lernen ist uns angeboren. Müssten wir erst das Lernen lernen, könnten wir als Baby und Kleinkind ja nichts dazu lernen. Und wir wissen alle, dass ganz kleine Kinder sehr viel lernen!

Geht uns also das Lernen verloren? – Das glaube ich jedoch auch nicht. Es wird im Laufe der Entwicklung nur zu oft (erfolgreich) versucht, das natürliche Lernen und somit das Interesse Neues aufzunehmen mit Lehrplänen zu kanalisieren. Dazu oft mit Methoden, die eben nicht auf jedes Kind, jeden Schüler passt.

Die Workshops, die das Lernen lehren sollen, sind oftmals sehr kurz, erklären theoretisch, wie das Lernen funktionieren soll. Im Alltag sind die Schüler dann jedoch mit der Methodenvielfalt alleine gelassen und dürfen oft keine anderen Ideen umsetzen. Der vom Lehrer vorgegebene Weg muss eingehalten werden.

So verkehrt ist die Idee des Lernen lernens doch gar nicht. Ich zeige in den Artikeln im September die für mich wichtigen Facetten erfolgreichen Lernens auf. – Passend zum Schuljahresbeginn! Mir geht es dabei nicht um spezielle Methoden, denn die sein viel zu vielfältig. Mir geht es um ein Grundwissen, wie Lernen überhaupt funktionieren kann. Die Einstellung und ein paar Voraussetzungen dafür.

Um das Lernen geht es ja auf meinem Lernblog. Er ermöglicht in seinen vielen Artikeln LernCoaching mit sich selbst durch zu führen. Wem das zu einsam ist, der kann gerne zu mir kommen und ich unterstütze ihn bei seinen Fragen und Problemen.

 

 

Wie gesagt, im September geht es um das Lernen….

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – Grundlagen: Ziel, Einstellung, Wiederholungen und deine Stärken

02 – Wissen über den Lerntyp

03 – Wiederholungen und das Speichermodell

04 – Wer hat die Verantwortung für dein Lernen? 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. J

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Irrtum für Irrtum werde ich hier unter die Lupe nehmen

Eine Gegendarstellung zu den angeblich ‚zehn populärsten Irrtümern der Pädagogik‘ die im Heft „Schule & Wir“ 1/2014 propagiert werden.

Als erfahrene Montessori-Pädagogin und LernCoach maße ich mir sowohl eine andere Sichtweise an, als auch weitergehendes Wissen, als das vom Autor hier sehr einseitig angelegte Darstellung, die wahrscheinlich auf der Kurzzusammenfassung der Hattie-Studie aufbaut.

Es beginnt schon mit dem Einleitungabschnitt. Hier werden zwar keine Namen genannt, doch jeder, der sich in der aktuellen kritischen Diskussion auskennt, weiß sofort, wer hier als Ammenmärchenerzähler abgestempelt wird!

Hier der Link zum Artikel

 

Zu Irrtum Nr. 1 – Lerntypen:
Dass nicht mit den Sinnen sondern mit dem Gehirn gelernt wird, möchte ich gar nicht widerlegen. Doch damit die Information im Gehirn verarbeitet und abgespeichert werden kann, muss sie nunmal den Weg dorthin über einen Sinneskanal schaffen. Über die Sinne nehmen wir die Informationen aus unserer Umwelt auf. Normalerweise stehen uns dazu fünf zur Verfügung. Es ist zu beobachten, dass Menschen diese Informationen durchaus unterschiedlich, also mit verschiedenen Sinnen aufnehmen. Dadurch liegt der Schluss nahe, dass der Mensch sich auf den ein oder anderen Sinn „spezialisiert“ hat. Werden Informationen über diesen Sinn aufgenommen, gelangen sie vollständiger ins Gehirn, als über einen anderen Sinn. Die Verarbeitung und Abspeicherung ist dann natürlich auch eine andere.
Nur, dass es noch keinen Nachweis zum verbesserten Lernergebnis gibt, heißt es noch lange nicht, dass die Berücksichtigung der Lerntypen unsinnig ist!

Zu Irrtum Nr. 2 – Gesamtschulen vs. differenziertes Schulwesen
Wer ist hier mit ‚einige Pädagogen‘ gemeint? Undifferenziert und verallgemeinernd werden hier Phrasen wiedergegeben. Schon wieder wird der fehlende Beweis für Erfolge ins Feld geführt und auch noch das so erfolgreiche bayerische Schulwesen auf den Thron gesetzt. Dabei liegt Bayern auf Platz 3! Führt nicht Bayern auch die Durchfall-Quote an? (4,6 % in 2011 lt. Bildungsmonitor 10/2013)
Ich stimme zu, dass die Qualität des Unterrichts für Lernerfolge ausschlaggebend ist, doch das heißt ja noch lange nicht, dass guter Unterricht nur im differnzierten Schulwesen zu finden ist! Es heißt, der Beweis müsse auf Kosten der Kinder geführt werden – wer denkt an die Kinder, die im Aussortier-Betrieb so gar nicht auf ihre Kosten kommen?

Zu Irrtum Nr. 3 – Frontalunterricht
Hier wird der Leser mit verschiedenen Fachbegriffen konfrontiert. ‚Frontalunterricht‘ – ‚Lehrervortrag‘ – ‚lehrerzentrierter Unterricht‘. Ich glaube nicht, dass die Unterschiede dem Zielpublikum „Eltern“ so geläufig ist. Wenn man genau liest, beschreibt dieser Irrtum sehr gut die „Osterhasenpädagogik“. Darunter versteht man Unterricht, in dem der Lehrer das Wissen schön versteckt und die Kinder müssen es suchen um ‚das gewünschte Lernziel‘ zu erreichen. Angeblich kommen ’schwächere Kinder‘ oder ’solche mit Konzentrationsschwierigkeiten‘ mit diesem ‚lehrerzentrierten Unterricht meist wesentlich besser zurecht‘. Doch was machen Kinder, wenn  die Konzentration den Fragen und Ausführungen des Lehrers zu folgen abreißt? Es könnte ja sein, dass ein Aspekt aus dem Lehrervortrag so interessant erscheint darüber weiter nachzudenken oder die Frage will tiefer behandelt werden, als der Lehrer vorher genau geplant hat, oder eine kleine Störung die Aufmerksamkeit fesselt, weil die Frage oder die Inhalte langweilig erscheinen, gar evtl. schon bekannt sind? – Dann ist es schier unmöglich dem Unterricht weiter zu folgen, weil dieser schon weiter fortgeschritten ist. Welche Auswirkung dies in den Noten und Be-Urteilungen hat, brauche ich hier nicht aufzuführen!

Zu Irrtum Nr.4 – Erfahrung von Lehrern
Hier muss ich tatsächlich zum Teil recht geben, dass erfahrene Pädagogen nicht unbedingt die Besten sind! Doch wie bitte schön können persönliche Erfahrungen ‚objektiv begründbar und empirisch belegbar‘ sein?

Zu Irrtum Nr. 5 – Noten
Der Klassiker! Würden Noten abgeschafft, könnte das Auslesesystem nicht mehr so einfach greifen! Es ist tatsächlich unglaublich, wie phrasenflach die Irrtümer daherkommen.
Lehrer erleben ihre Schüler nur in ‚ganz bestimmten Situationen‘ und können daher keine Aussage über ihre Persönlichkeit machen? Ab wann verfügt ein Mensch über ’stabile Persönlichkeitsmerkmale‘? Das hier gegebene Beispiel für ‚Persönlichkeitsgutachten‘ ist ausgesprochen schlecht und hat in einer Rückmeldung zum Lernverhalten überhaupt nichts zu suchen! Hier ist reine Interpretation im Spiel! Abgesehen davon fordert NIEMAND ein ‚Persönlichkeitsgutachten‘! Kinder und Jugendliche wollten sich außerdem über Noten vergleichen. – Über gute Noten, ja! Bekommen Schüler aussagekräftige Rückmeldungen zu ihrem Entwicklungs- und Leistungsstand brauchen sie sich nicht vergleichen. Ein Vergleich zwischen zwei Menschen ist immer demütigend! Vergleichen kann man nur seinen eigenen Fortschritt zu verschiedenen Zeitpunkten! Ziffernnoten sind weder abstrakt, auch dazu gibt es genügend Untersuchungen und sie geben auch keine Aussage zum Wissenstand, sondern zur Wissensabgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt. Aus Ziffernnoten kann man wunderbar einen „Durchschnitt“ errechnen. Doch eine schlechte Note kann übermorgen schon Geschichte sein, wenn inzwischen das Wissen verarbeitet und abgespeichert werden konnte, weil die dafür notwendige Zeit, oder der passende Zugang (s. Lerntyp) zur Verfügung stand. Also ist die schlechte Note nicht mehr gerechtfertigt, doch im Duchschnitt zieht sie sich ständig mit!

Zu Irrtum Nr. 6 – Regeln
Hier wird wieder einmal dargestellt, dass ‚moderne Pädagogik‘ angeblich ohne Regeln und Disziplin arbeiten würde und die Kinder ‚das tun und lernen dürften, was sie wollen‘. Stimmt, schließlich ist das Leben ja kein Ponyhof – wo kämen wir denn hin, wenn jeder einfach machen könnte, was er wollte! Es wird unterstellt, dass mit Freiheiten kein ’störungsfreier Unterricht‘ möglich ist und dass Kinder niemals alles lernen würden, was sie für ein selbstbestimmtes Leben bräuchten. Der Autor hat wahrscheinlich noch nie eine andere Schulform gesehen oder erlebt, als das differnziert Auslesende.
Am Fließband in Akkordarbeit ist es tatsächlich wichtig, dass alles wie am Schnürchen funktioniert und keiner daneben tritt, nur weil er gerade etwas anderes möchte, oder einen Handbewegung nicht mehr ausführen möchte. Doch mir scheint, der Arbeiter aus dem Zeitalter der Industrialisierung wurde durch Roboter am Band abgelöst und der Mensch wird eher zu kreativen, eigeneständigen und freien Entscheidungen und Arbeitshandlungen gebraucht.

Zu Irrtum Nr. 7 – Lernen und Spaß
Was ist Spaß? – Spaßgesellschaft? Verstehen Sie Spaß? Wenn man Spaß hat, lacht man sich schlapp oder amüsiert sich völlig leistungsfrei? Laut wikipedia wird „Spaß“ auch als Synonym zu Witz oder Scherz benutzt. Ich glaube eher, es geht darum, dass Lernen FREUDE bereitet.
Aber wie schön, in diesem Irrtum werden mal wieder die Horror-Methoden der Bildungsministerien „NLP“ und „Kinesiologie“ angeprangert. Stimmt, das ist höchst gefährlich, denn die Anwendung dieser Techniken kann tatsächlich sehr erfolgreich sein! – Das widerum steht dem Ausleseprozess entgegen! Was, im gängigen Bildungssystem ist „wisenschaftlich fundiert“?
Sehr schön ist auch die Aussage, dass ‚Menschen, Kinder unterschiedlich sind‘! Was ist dann bitte der Grund, dass sie alle im gleichen Unterricht sitzen und nicht unterschiedliche Zugänge zum Wissen nutzen dürfen?
Und ganz zum Schluß noch der schöne deutsche Glaubenssatz: ‚Ohne Fleiß kein Preis!‘ – Was machen Menschen, denen lernen tatsächlich ganz leicht fällt? Glück gehabt?

Zu Irrtum Nr. 8 – Computer
Wer spricht davon, Lehrer durch Computer zu ersetzen und Kinder damit komplett allein zu lassen? Lieber Autor dieses Irrtums, bitte nachsitzen und mal am Computer ordentlich und umfassend recherchieren! Computer gehören zur heutigen Lebenswelt der Schüler und sollten – ganz richtig – als ‚Methode‘ einsetzen. Dazu ist es aber erforderlich, dass Lehrer sich mit der Technik auskennen und Schulen auch mit moderner Technik ausgestattet sind!

Zu Irrtum Nr. 9 – Loben
Um zu zehn Irrtümern zu kommen, muss nun wohl alles an den Haaren herbei gezogen werden! Kein vernünftiger Pädagoge würde auch nur ansatzweise davon sprechen, pauschales Lob für jeden Bleistiftstrich zu verteilen! Schön wäre es, wenn Kinder ehrliche Rückmeldungen statt Noten bekämen, denn es stimmt, dass sie selbst erkennen, ‚ob eine Leistung wirklich gut war‘, aber das wurde ja im Irrtum Nr. 5 widerlegt.

Zu Irrtum Nr. 10 – Sitzenbleiben
Wieviele Schüler schließen tatsächlich ihre Lücken im Wiederholungsjahr? Und aus welchem Grund sollen sie wegen Lücken in einem oder zwei Fächern alle anderen Fächer auch wiederholen? – Wäre dann nicht eine gezielte Förderung in den lückenhaften Fächern weitaus sinnvoller?
Zur Untermauerung dieses Irrtums wird eine Forsa-Umfrage zitiert… wo bleibt hier der wissenschaftliche Anspruch?

Jeder Leser, der sich nur am Rande mit unserem Bildungssystem befasst kann sich über die in ‚Schule & Wir‘ aufgeführten Irrtümer nur aufregen, bestenfalls lauthals darüber lachen.

Konstruktiver fände ich, genau diese Punkte im Schulsystem genau unter die Lupe zu nehmen und umfassende Verbesserungen anzustreben.

 

 

Eine engagierte Lehrerin ließ mich Folgendes wissen (unabhängig von meinem Statement):

Ich bin heute in meiner 9. Klasse auf das Heft gestoßen, das bei mir auf dem Pult lag – und habe sofort meinen kompletten Unterricht umgeschmissen! Im Rahmen der antithetischen Erörterung sollten meine Schüler zu ausgewählten „Irrtümern“ Stellung beziehen – mit ganz interessanten Ergebnissen!

 

Zu 3 –  Frontalunterricht: Die Schüler finden Frontalunterricht (nicht gleichbedeutend mit endlosen Lehrer-Monologen, sondern eher im Sinne von erarbeitenden Unterrichtsgesprächen) gut und wichtig, wünschen sich aber zusätzlich selbsttätiges Arbeiten, gerne auch „mit allen Sinnen“, weil sie laut ihren Aussagen Wissen so besser und länger behalten.

 

Zu 4 –  Erfahrung von Lehrern: Sie bemängelten, dass viele erfahrene Lehrer sich nicht mehr fortbilden und die Unterrichtsmethoden von uns Junglehrern als „pädagogischen Schnickschnack“ bezeichnen. Gerade diesen pädagogischen Schnickschnack schätzen die Schüler aber (in einer wohldosierten Weise) – jemand, der bloß noch die Zeit bis zu seiner Rente absitzt und sich nicht weiterbildet, kann weder motivieren noch Wissen vermitteln (= O-Ton Schüler!)

 

Und jetzt interessant für die Lerncoaches:

Zu Nr. 7 –  Lernen und Spaß: Die Schüler waren sich absolut einig, dass Lernen nicht immer nur Spaß machen kann, was sich allein aus unterschiedlichen Interessen ergibt. Spannend war folgender Beitrag einer Schülerin: Man könnte Spaß am Lernen vermittelt, wenn man das LERNEN vermittelt! Denn, so die Schülerin, wenn man nicht weiß, wie man etwas anpacken soll und sich deshalb nicht zum Lernen motivieren kann, kann man auch keinen Spaß am Lernen ENTDECKEN! Und jetzt kam der bahnbrechende Vorschlag: Eine Schule sollte Seminare – entweder regelmäßig oder als Blockseminar einmal pro Schuljahr – einrichten, die den Schülern das Lernen lernen – und das nicht nur im Rahmen einer zweistündigen Unterrichtssequenz in der 5. Klasse! Ihre Klassenkameraden stimmten ihr zu! Ich hab die Schüler auch darauf hingewiesen, dass es Lerncoaches gibt, die so etwas professionell vermitteln – fanden sie gut! (kleiner Seelenstreichler an euch Lerncoaches).

 

Mein Fazit des Tages: Bevor schwachsinnige Zeitschriften mit angeblichen empirischen Daten herausgegeben werden, sollte man vielleicht mal die fragen, die sich in der Situation befinden: DIE SCHÜLER! Und wie man sieht, sind Schüler durchaus in der Lage, Aussagen kritisch zu reflektieren! Mich hat diese Unterrichtsstunde heute zehnmal weitergebracht als so manches hochgelobte, mit empirischen Daten vollgestopfte Didaktik-Werk!

 

Lerntypen und passende Lernstrategien

Damit Lernen vielfältig wird

Erfolgreiches Lernen setzt u.a. einen individuellen Lernweg voraus. Wie dieser bei jedem Kind unterstütz werden kann, ist Schwerpunkt dieses Seminars. Entdecken Sie Ihren eigenen Lerntyp und lernen Sie, die Kinder zu unterstützen mit den passenden Strategien dazu zu lernen.

Dauer: 2 Stunden

Zielgruppe: Erwachsene, die Lernende begleiten

Teilnehmer: mind. 8 – max. 14

Welcher Lerntyp bin ich?

Nutzen Sie Ihre Potenziale für erfolgreiches Lernen

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Konzentrieren – Lernen – Merken

Was dahinter steckt…

Was immer Sie lernen müssen und im Gedächtnis behalten wollen: in diesem Seminar wird vermittelt, wie Sie sich das Lernen und Merken erleichtern und effizienter arbeiten können.

Inhalte: Lernstoff sammeln und strukturieren, Zeit einteilen, Techniken zur Steigerung der Merkfähigkeit, Tipps und Übungen zur Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, Methoden zur Überprüfung des gelernten Stoffes, Verwendung verschiedener Medien und Methoden (z.B. Karteikarten, Mind-Maps, Diktiergerät etc.).

Dauer: Tagesseminar (8 Stunden)

Zielgruppe: Erwachsene

Teilnehmer: min. 8 – max. 14

Hausaufgaben!

… und schon hängt der Familienfrieden am seidenen Faden

Hausaufgaben

Hausaufgabensituationen rauben Kindern und Eltern oft den letzten Nerv.
Unterstützen Sie Ihr Kind und leiten Sie es so zur Selbstständigkeit an.

Lernen ist mehr als nur Stoff in den Kopf kriegen. Was alles damit zusammenhängt, erfahren Sie an diesem Abend.

Erfahren Sie Interessantes zu Ihren eigenen Lernerfahrungen, zu Lerntypen und zu so genannten Lernfallen. Lassen Sie sich anregen, Lernen und Hausaufgaben entspannt zu gestalten, indem Sie mit ihrem Kind Vereinbarungen treffen und einigen Dingen Beachtung schenken.

 

 

Vorstellung von LernCoaching – LernBeratung München

Pressemeldung vom 25.11.2011 – Alexandra Lux

Nicht nur Manager und Sportler profitieren von Coaching
Was ist eigentlich LernCoching? Nachhilfe kennt im Schulbereich jeder, kaum ein Schüler durchläuft seine Schullaufbahn ohne Nachhilfe. LernCoaching dagegen ist noch ziemlich unbekannt, es grenzt sich ganz klar von Nachhilfe ab.

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Jeder Mensch ist anders – also lernt auch jeder Mensch anders.

Der eine lernt übers Sehen, der andere übers Hören, und der nächste muss es tun, bevor es richtig sitzt.

An diesem Abend können Sie Ihrem eigenen Lerntyp auf den Grund gehen und erkennen Merkmale der anderen Lerntypen. Gemeinsam erarbeiten wir Ideen, wie diese Lerntypen eben typgerecht lernen können, und Sie bekommen Anregungen für die Unterstützung Ihres eigenen Lernens oder dem Lernen Ihrer Kinder.

Einfache Übungen erleichtern das Lernen und ab sofort werden Sie unbedingt auf die Atmosphäre achten, in der gelernt wird!

Lernwerkstatt – erfolgreich und mit Spaß lernen

Eigenverantwortlich die Gegenwart und Zukunft gestalten

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