Aktuelles von LernCoaching
Auf meinem Lern-Blog "Hundert Welten"   Ein Sommerartikel der schon auf das neue Schuljahr vorbereitet...  Hier gehts weiter...   hundertweltenHerzlich willkommen!
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Noten

Wie du erkennst, ob du genug gelernt hast

 

 

Lernerfolge basieren auf verschiedenen Bausteinen und vollziehen sich in Stufen.

 

Die erste Stufe ist, zu erkennen, dass Inhalte, die nicht automatisch hängen bleiben, gelernt und wiederholt werden muss.

Dann kommt die praktische Phase der Arbeitsorganisation und vor allem der Umsetzung. Hier ist der Lernplan, also das individuelle Zeitmanagement und der Lerntyp wichtig. Auch die Motivation spielt hier eine große Rolle.

Kontinuierliches Lernen und Wiederholen gegen die Vergessenskurve stellt einen nicht zu verachtenden Baustein für Lernerfolge dar!

 

Im Schulalltag zeigen die sogenannten „Lernzielkontrollen“ Lernerfolge an. Abfragen, unangekündigte Exen oder Vokabeltests und natürlich Schulaufgaben und Klausuren zeigen den Schülern, ob der Stoff sitzt. Leider wird beim Ergebnis nur auf die Noten geachtet und nicht auf den nachhaltigen Lernerfolg.

  • Gute Noten bekommen einen Haken und der Inhalt wird schnell wieder vergessen, da erfolgreich abgeliefert – wird nicht mehr gebraucht, raus aus dem Kurzzeitgedächtnis.
  • Schlechte Noten werden als Versagen abgestempelt und müssen irgendwie durch Kraftaufwand wieder ausgebügelt werden. Leider wird dieses Ergebnis nicht als Chance gesehen, die Lücken zu füllen. Fehler sagen aus, dass gerade noch etwas FEHLT!

 

In den Vorbereitungen für Prüfungen kann man sich diese Lernzielkontrollen selbst erstellen. Das macht Sinn um zu sehen, was noch vertieft und wiederholt oder überhaupt noch gelernt werden muss.

 

Wie man sich selbst solche Lernzielkontrollen herstellen kann, werde ich wöchentlich im Mai vorstellen.

 

Also, im Mai wird dreht sich alles darum, wie die Lernerfolge zu testen.

 

Wieder jede Woche eine neue Facette:

01 – ABC-Listen

02 – Teste dich selbst

03 – Präsentieren

04 – In einer Gruppe

 

 

Viel Spaß auf www.hundertwelten.de!

 

Jetzt ist der Lernblog endlich umgezogen. Ich freue mich auf deine Kommentare und das Feedback. 🙂

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„Radikale Schulkritik“

eines Schülers, der sich Gedanken macht um was es in der ganzen Schul(reform)-Diskussion überhaupt gehen sollte… 11 Beobachtungen über die er sich u.a. Gedanken macht und einfach mal in Frage stellt. – Mehr davon!

Zum Artikel – 06.06.2014

 

Irrtum für Irrtum werde ich hier unter die Lupe nehmen

Eine Gegendarstellung zu den angeblich ‚zehn populärsten Irrtümern der Pädagogik‘ die im Heft „Schule & Wir“ 1/2014 propagiert werden.

Als erfahrene Montessori-Pädagogin und LernCoach maße ich mir sowohl eine andere Sichtweise an, als auch weitergehendes Wissen, als das vom Autor hier sehr einseitig angelegte Darstellung, die wahrscheinlich auf der Kurzzusammenfassung der Hattie-Studie aufbaut.

Es beginnt schon mit dem Einleitungabschnitt. Hier werden zwar keine Namen genannt, doch jeder, der sich in der aktuellen kritischen Diskussion auskennt, weiß sofort, wer hier als Ammenmärchenerzähler abgestempelt wird!

Hier der Link zum Artikel

 

Zu Irrtum Nr. 1 – Lerntypen:
Dass nicht mit den Sinnen sondern mit dem Gehirn gelernt wird, möchte ich gar nicht widerlegen. Doch damit die Information im Gehirn verarbeitet und abgespeichert werden kann, muss sie nunmal den Weg dorthin über einen Sinneskanal schaffen. Über die Sinne nehmen wir die Informationen aus unserer Umwelt auf. Normalerweise stehen uns dazu fünf zur Verfügung. Es ist zu beobachten, dass Menschen diese Informationen durchaus unterschiedlich, also mit verschiedenen Sinnen aufnehmen. Dadurch liegt der Schluss nahe, dass der Mensch sich auf den ein oder anderen Sinn „spezialisiert“ hat. Werden Informationen über diesen Sinn aufgenommen, gelangen sie vollständiger ins Gehirn, als über einen anderen Sinn. Die Verarbeitung und Abspeicherung ist dann natürlich auch eine andere.
Nur, dass es noch keinen Nachweis zum verbesserten Lernergebnis gibt, heißt es noch lange nicht, dass die Berücksichtigung der Lerntypen unsinnig ist!

Zu Irrtum Nr. 2 – Gesamtschulen vs. differenziertes Schulwesen
Wer ist hier mit ‚einige Pädagogen‘ gemeint? Undifferenziert und verallgemeinernd werden hier Phrasen wiedergegeben. Schon wieder wird der fehlende Beweis für Erfolge ins Feld geführt und auch noch das so erfolgreiche bayerische Schulwesen auf den Thron gesetzt. Dabei liegt Bayern auf Platz 3! Führt nicht Bayern auch die Durchfall-Quote an? (4,6 % in 2011 lt. Bildungsmonitor 10/2013)
Ich stimme zu, dass die Qualität des Unterrichts für Lernerfolge ausschlaggebend ist, doch das heißt ja noch lange nicht, dass guter Unterricht nur im differnzierten Schulwesen zu finden ist! Es heißt, der Beweis müsse auf Kosten der Kinder geführt werden – wer denkt an die Kinder, die im Aussortier-Betrieb so gar nicht auf ihre Kosten kommen?

Zu Irrtum Nr. 3 – Frontalunterricht
Hier wird der Leser mit verschiedenen Fachbegriffen konfrontiert. ‚Frontalunterricht‘ – ‚Lehrervortrag‘ – ‚lehrerzentrierter Unterricht‘. Ich glaube nicht, dass die Unterschiede dem Zielpublikum „Eltern“ so geläufig ist. Wenn man genau liest, beschreibt dieser Irrtum sehr gut die „Osterhasenpädagogik“. Darunter versteht man Unterricht, in dem der Lehrer das Wissen schön versteckt und die Kinder müssen es suchen um ‚das gewünschte Lernziel‘ zu erreichen. Angeblich kommen ’schwächere Kinder‘ oder ’solche mit Konzentrationsschwierigkeiten‘ mit diesem ‚lehrerzentrierten Unterricht meist wesentlich besser zurecht‘. Doch was machen Kinder, wenn  die Konzentration den Fragen und Ausführungen des Lehrers zu folgen abreißt? Es könnte ja sein, dass ein Aspekt aus dem Lehrervortrag so interessant erscheint darüber weiter nachzudenken oder die Frage will tiefer behandelt werden, als der Lehrer vorher genau geplant hat, oder eine kleine Störung die Aufmerksamkeit fesselt, weil die Frage oder die Inhalte langweilig erscheinen, gar evtl. schon bekannt sind? – Dann ist es schier unmöglich dem Unterricht weiter zu folgen, weil dieser schon weiter fortgeschritten ist. Welche Auswirkung dies in den Noten und Be-Urteilungen hat, brauche ich hier nicht aufzuführen!

Zu Irrtum Nr.4 – Erfahrung von Lehrern
Hier muss ich tatsächlich zum Teil recht geben, dass erfahrene Pädagogen nicht unbedingt die Besten sind! Doch wie bitte schön können persönliche Erfahrungen ‚objektiv begründbar und empirisch belegbar‘ sein?

Zu Irrtum Nr. 5 – Noten
Der Klassiker! Würden Noten abgeschafft, könnte das Auslesesystem nicht mehr so einfach greifen! Es ist tatsächlich unglaublich, wie phrasenflach die Irrtümer daherkommen.
Lehrer erleben ihre Schüler nur in ‚ganz bestimmten Situationen‘ und können daher keine Aussage über ihre Persönlichkeit machen? Ab wann verfügt ein Mensch über ’stabile Persönlichkeitsmerkmale‘? Das hier gegebene Beispiel für ‚Persönlichkeitsgutachten‘ ist ausgesprochen schlecht und hat in einer Rückmeldung zum Lernverhalten überhaupt nichts zu suchen! Hier ist reine Interpretation im Spiel! Abgesehen davon fordert NIEMAND ein ‚Persönlichkeitsgutachten‘! Kinder und Jugendliche wollten sich außerdem über Noten vergleichen. – Über gute Noten, ja! Bekommen Schüler aussagekräftige Rückmeldungen zu ihrem Entwicklungs- und Leistungsstand brauchen sie sich nicht vergleichen. Ein Vergleich zwischen zwei Menschen ist immer demütigend! Vergleichen kann man nur seinen eigenen Fortschritt zu verschiedenen Zeitpunkten! Ziffernnoten sind weder abstrakt, auch dazu gibt es genügend Untersuchungen und sie geben auch keine Aussage zum Wissenstand, sondern zur Wissensabgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt. Aus Ziffernnoten kann man wunderbar einen „Durchschnitt“ errechnen. Doch eine schlechte Note kann übermorgen schon Geschichte sein, wenn inzwischen das Wissen verarbeitet und abgespeichert werden konnte, weil die dafür notwendige Zeit, oder der passende Zugang (s. Lerntyp) zur Verfügung stand. Also ist die schlechte Note nicht mehr gerechtfertigt, doch im Duchschnitt zieht sie sich ständig mit!

Zu Irrtum Nr. 6 – Regeln
Hier wird wieder einmal dargestellt, dass ‚moderne Pädagogik‘ angeblich ohne Regeln und Disziplin arbeiten würde und die Kinder ‚das tun und lernen dürften, was sie wollen‘. Stimmt, schließlich ist das Leben ja kein Ponyhof – wo kämen wir denn hin, wenn jeder einfach machen könnte, was er wollte! Es wird unterstellt, dass mit Freiheiten kein ’störungsfreier Unterricht‘ möglich ist und dass Kinder niemals alles lernen würden, was sie für ein selbstbestimmtes Leben bräuchten. Der Autor hat wahrscheinlich noch nie eine andere Schulform gesehen oder erlebt, als das differnziert Auslesende.
Am Fließband in Akkordarbeit ist es tatsächlich wichtig, dass alles wie am Schnürchen funktioniert und keiner daneben tritt, nur weil er gerade etwas anderes möchte, oder einen Handbewegung nicht mehr ausführen möchte. Doch mir scheint, der Arbeiter aus dem Zeitalter der Industrialisierung wurde durch Roboter am Band abgelöst und der Mensch wird eher zu kreativen, eigeneständigen und freien Entscheidungen und Arbeitshandlungen gebraucht.

Zu Irrtum Nr. 7 – Lernen und Spaß
Was ist Spaß? – Spaßgesellschaft? Verstehen Sie Spaß? Wenn man Spaß hat, lacht man sich schlapp oder amüsiert sich völlig leistungsfrei? Laut wikipedia wird „Spaß“ auch als Synonym zu Witz oder Scherz benutzt. Ich glaube eher, es geht darum, dass Lernen FREUDE bereitet.
Aber wie schön, in diesem Irrtum werden mal wieder die Horror-Methoden der Bildungsministerien „NLP“ und „Kinesiologie“ angeprangert. Stimmt, das ist höchst gefährlich, denn die Anwendung dieser Techniken kann tatsächlich sehr erfolgreich sein! – Das widerum steht dem Ausleseprozess entgegen! Was, im gängigen Bildungssystem ist „wisenschaftlich fundiert“?
Sehr schön ist auch die Aussage, dass ‚Menschen, Kinder unterschiedlich sind‘! Was ist dann bitte der Grund, dass sie alle im gleichen Unterricht sitzen und nicht unterschiedliche Zugänge zum Wissen nutzen dürfen?
Und ganz zum Schluß noch der schöne deutsche Glaubenssatz: ‚Ohne Fleiß kein Preis!‘ – Was machen Menschen, denen lernen tatsächlich ganz leicht fällt? Glück gehabt?

Zu Irrtum Nr. 8 – Computer
Wer spricht davon, Lehrer durch Computer zu ersetzen und Kinder damit komplett allein zu lassen? Lieber Autor dieses Irrtums, bitte nachsitzen und mal am Computer ordentlich und umfassend recherchieren! Computer gehören zur heutigen Lebenswelt der Schüler und sollten – ganz richtig – als ‚Methode‘ einsetzen. Dazu ist es aber erforderlich, dass Lehrer sich mit der Technik auskennen und Schulen auch mit moderner Technik ausgestattet sind!

Zu Irrtum Nr. 9 – Loben
Um zu zehn Irrtümern zu kommen, muss nun wohl alles an den Haaren herbei gezogen werden! Kein vernünftiger Pädagoge würde auch nur ansatzweise davon sprechen, pauschales Lob für jeden Bleistiftstrich zu verteilen! Schön wäre es, wenn Kinder ehrliche Rückmeldungen statt Noten bekämen, denn es stimmt, dass sie selbst erkennen, ‚ob eine Leistung wirklich gut war‘, aber das wurde ja im Irrtum Nr. 5 widerlegt.

Zu Irrtum Nr. 10 – Sitzenbleiben
Wieviele Schüler schließen tatsächlich ihre Lücken im Wiederholungsjahr? Und aus welchem Grund sollen sie wegen Lücken in einem oder zwei Fächern alle anderen Fächer auch wiederholen? – Wäre dann nicht eine gezielte Förderung in den lückenhaften Fächern weitaus sinnvoller?
Zur Untermauerung dieses Irrtums wird eine Forsa-Umfrage zitiert… wo bleibt hier der wissenschaftliche Anspruch?

Jeder Leser, der sich nur am Rande mit unserem Bildungssystem befasst kann sich über die in ‚Schule & Wir‘ aufgeführten Irrtümer nur aufregen, bestenfalls lauthals darüber lachen.

Konstruktiver fände ich, genau diese Punkte im Schulsystem genau unter die Lupe zu nehmen und umfassende Verbesserungen anzustreben.

 

 

Eine engagierte Lehrerin ließ mich Folgendes wissen (unabhängig von meinem Statement):

Ich bin heute in meiner 9. Klasse auf das Heft gestoßen, das bei mir auf dem Pult lag – und habe sofort meinen kompletten Unterricht umgeschmissen! Im Rahmen der antithetischen Erörterung sollten meine Schüler zu ausgewählten „Irrtümern“ Stellung beziehen – mit ganz interessanten Ergebnissen!

 

Zu 3 –  Frontalunterricht: Die Schüler finden Frontalunterricht (nicht gleichbedeutend mit endlosen Lehrer-Monologen, sondern eher im Sinne von erarbeitenden Unterrichtsgesprächen) gut und wichtig, wünschen sich aber zusätzlich selbsttätiges Arbeiten, gerne auch „mit allen Sinnen“, weil sie laut ihren Aussagen Wissen so besser und länger behalten.

 

Zu 4 –  Erfahrung von Lehrern: Sie bemängelten, dass viele erfahrene Lehrer sich nicht mehr fortbilden und die Unterrichtsmethoden von uns Junglehrern als „pädagogischen Schnickschnack“ bezeichnen. Gerade diesen pädagogischen Schnickschnack schätzen die Schüler aber (in einer wohldosierten Weise) – jemand, der bloß noch die Zeit bis zu seiner Rente absitzt und sich nicht weiterbildet, kann weder motivieren noch Wissen vermitteln (= O-Ton Schüler!)

 

Und jetzt interessant für die Lerncoaches:

Zu Nr. 7 –  Lernen und Spaß: Die Schüler waren sich absolut einig, dass Lernen nicht immer nur Spaß machen kann, was sich allein aus unterschiedlichen Interessen ergibt. Spannend war folgender Beitrag einer Schülerin: Man könnte Spaß am Lernen vermittelt, wenn man das LERNEN vermittelt! Denn, so die Schülerin, wenn man nicht weiß, wie man etwas anpacken soll und sich deshalb nicht zum Lernen motivieren kann, kann man auch keinen Spaß am Lernen ENTDECKEN! Und jetzt kam der bahnbrechende Vorschlag: Eine Schule sollte Seminare – entweder regelmäßig oder als Blockseminar einmal pro Schuljahr – einrichten, die den Schülern das Lernen lernen – und das nicht nur im Rahmen einer zweistündigen Unterrichtssequenz in der 5. Klasse! Ihre Klassenkameraden stimmten ihr zu! Ich hab die Schüler auch darauf hingewiesen, dass es Lerncoaches gibt, die so etwas professionell vermitteln – fanden sie gut! (kleiner Seelenstreichler an euch Lerncoaches).

 

Mein Fazit des Tages: Bevor schwachsinnige Zeitschriften mit angeblichen empirischen Daten herausgegeben werden, sollte man vielleicht mal die fragen, die sich in der Situation befinden: DIE SCHÜLER! Und wie man sieht, sind Schüler durchaus in der Lage, Aussagen kritisch zu reflektieren! Mich hat diese Unterrichtsstunde heute zehnmal weitergebracht als so manches hochgelobte, mit empirischen Daten vollgestopfte Didaktik-Werk!

 

Noten sind nicht einfach nur Ziffern, sie entscheiden über Glück oder Unglück!

Pressemeldung vom 28.03.2012 – Alexandra Lux

Noten Ziffern ZeugnisEin häufiger Anlass ein LernCoaching in Anspruch zu nehmen, sind schlechte Noten. Sie versetzen Eltern in Alarmbereitschaft und lassen Kinder an sich zweifeln. Wenn ich mich so umhöre, vernehme ich überall kritische Stimmen zum Thema Noten. Es wird einerseits über den Leistungsdruck gesprochen, das ständige Vergleichen untereinander und die einseitige Leistungsbewertung der Kinder. Andererseits behalten die Noten einen hohen Stellenwert, da sie über das Weiterkommen und die gesamte Zukunft des Kindes entscheiden.
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„Warum das Schulsystem in Finnland so gut ist“

– Kooperation statt Konkurrenz

„In Finnlands Schulsystem läuft vieles anders. Der Kooperationsgedanke bestimmt das Geschehen – nicht Leistungsdruck und Konkurrenz. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. “

zum Artikel – www.lehrerfreund.de vom 16.01.2012

Thema: Selbständigkeit und Eigenverantwortung beim Lernen…

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„Sind Noten nützlich – und nötig? Ziffernzensuren und ihre Alternativen im empirischen Vergleich“

– eine Expertise der Universität Siegen

„Eine demokratische Schule hat die Persönlichkeit der SchülerInnen durch Formen der Dokumentation und der Bewertung von Leistung zu achten, die ihre Selbstständigkeit fördern statt Abhängigkeiten zu verstärken. Einem solchen Verständnis von Schule sind Noten als Belohnungs-/ Bestrafungssystem nicht mehr angemessen. Vielmehr ist die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung und zum konstruktiven Umgang mit Kritik zu fördern. Hierfür ist eine sachliche Information der SchülerInnen über den individuellen Stand ihrer Lern- und Leistungsentwicklung unerlässlich“

zur Expertise der Uni Siegen

Aufwärmtraining für das kommende Schuljahr

– ohne die üblichen Schulfächer!

Schule wär’ so schön, wenn  der Unterricht nicht wäre…

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„Lernen unter dem Diktat der Note“

– Machen Noten wirklich Sinn?

Noten gelten im allgemeinen Schulgedanken noch immer als objektiv aussagekräftig, Schüler zu beurteilen. Es soll damit das Wissen gemessen werden um sie miteinander zu vergleichen und zu sortieren. Doch sagen Noten wirklich etwas über die Leistungen und Kenntnisse der Schüler etwas aus? Dieser Artikel setzt sich kritisch mit dem Thema „Notengebung“ auseinander.

zum Artikel – vom 28.02.2011