19. Dezember 2020

von Alexandra Lux

Weihnachtsrückschau

Was für ein seltsames Jahr.

Wir haben alle schon viele unterschiedliche Dinge erlebt. Doch sicher kann nichts mit den diesjährigen Erlebnissen mithalten. Auf der gesamten Erde machte die gesamte Menschheitsfamilie diese Erfahrungen.

Jede/r darf für sich selbst überlegen, wie diese Erfahrungen waren. Welche wurden positiv, welche eher einengend erlebt. – Ich persönlich habe ich viel dazu gelernt. Habe mich selbst überprüft, meinen Blickwinkel immer wieder verändert und auch viel über meine Gefühle und Bedürfnisse erfahren.

Nun bin ich froh, dass wir dieses Jahr abschließen können. Außer dem Weihnachtsfest – das manche von uns auch anders als gewöhnlich verbringen werden – werden wir noch ein großes Ereignis erleben: Die Konjunktion von Jupiter und Saturn am 21.Dezember, die so nur sehr selten stattfindet. Beide Planeten begegnen sich alle 20 Jahre, dieses Jahr kommen sie sich sehr nahe, wie seit 794 Jahren nicht mehr. So könnte auch der „Stern von Bethlehem“ gedeutet werden.

Welches Wunder wird auf uns dann warten?

Ein Stern, der leuchtet, der leitet,
uns auf unserem Weg begleitet.
Ein Stern für Hoffnung,
ein Stern für Zuversicht,
noch einer für Frieden ewiglich.
Ein Meer von Licht,
das Menschlichkeit verspricht,
dass dieser Traum werde wahr,
das wünsche ich
zur Weihnacht und zum Neuen Jahr

unbekannt

Vielleicht gibt uns das alles das Zusammenspiel von Jupiter und Saturn. Man kann immer wieder lesen, dass wohl große Veränderungen anstehen… Ich weiß es nicht. So einiges könnte in unserer Welt sicher eine Veränderung vertragen.

Für mich vorrangig wären zum Beispiel:

  • eine friedliche Welt
  • wertschätzender Umgang unter den Menschen: jeder darf sein, wie er ist und darf seine Potenziale einbringen; jeder bekommt die Hilfe, die er benötigt (ohne vorher abgestempelt zu sein)
  • ein Bildungssystem, das alle fördert und auf Individualität statt Gleichmachung

Diese Liste könnte ich noch länger fortsetzen.

Gerade schaue ich immer wieder die Videos von Daniele Ganser aus seinem Online-Kurs „Peacemaker“. Darin geht es um Frieden, politische Hintergründe und vor allem Achtsamkeit. Er spricht von der Menschheitsfamilie, zu der alle Menschen gehören. Es tut gut, Achtsamkeit auch noch einmal in diesem großen Kontext zu sehen. Für mich gerade in dieser Zeit der so verschiedenen Informationen.

Jeder ist wichtig

Wenn ich etwas sich weiß, dann dass wir alle dazu im Kleinen beitragen können. Mahatma Gandhi sagte: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Das kann jede/r in ihrem/seinem Sinne geben. Ich gestalte mein Leben danach und manchmal bedeutet es Verzicht auf das Gewohnte. Ich höre in mich hinein und bin mir sicher, dass ich es so möchte. Es wirkt… in mir… in meiner Umgebung. Das gebe ich. Von Herzen!

Lassen wir uns überraschen, was wir alles geben können, seien wir achtsam, wie wir es geben und lassen wir uns überraschen, was uns gegeben wird.

In den nächsten drei Wochen werde ich mich von der digitalen Außenwelt weitgehend zurückziehen und mich mit mir und meinen Visionen für 2021 und die weitere Zukunft mehr beschäftigen. Und mit dem, was ich ganz konkret dazu beitragen kann.

Ein frohes Fest, erholsame Feiertage und ein gesundes und glückliches Neues Jahr!

Alexandra Lux

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