7. August 2018

von Alexandra Lux

Leitbild einer Insitution

Das Leitbild als Navigationssystem zur gemeinsamen Vision

Wenn engagierte Menschen zusammentreffen und gemeinsam etwas bewegen wollen, andere begeistern um zu gestalten, kommen viele verschiedene Energien und Vorstellungen zusammen. Damit diese gesammelte Power in eine Richtung gelenkt werden kann bedarf es der sorgfältigen Auseinandersetzung mit den gemeinsamen Zielen.

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“

Das wusste schon Seneca. Gemeinsam haben alle Beteiligten die Vision, die Idee, warum sie sich zusammengefunden haben. Nun gilt es diese zu konkretisieren, oder vielleicht zu aktualisieren. In verschiedenen Prozessschritten wird unter Einbeziehung aller daran Beteiligten (das kann eine Basis, oder eine Führungsebene sein) die Mission, der Auftrag formuliert. Er beinhaltet auch die Werte, die sich in dieser Arbeit widerspiegeln sollen.

Ein Leitbild – das Selbstverständnis einer Organisation – gibt dem Handeln einen würdigen Rahmen und vertritt sie professionell nach außen. So können sich Kunden und Partner orientieren. Mitarbeiter haben einen Ausgangspunkt für den gemeinsamen Weg in EINE Richtung, so dass das Engagement zielgerichtet zur Wirkung und Entfaltung kommt. Dann sind Burnout und Überlastung Fremdwörter!

ZIELGRUPPE: Organisationen, Teams

TEILNEHMER: ab 3

ZEITRAHMEN: 5 Stunden

Der einzige Weg?

Der einzige Weg?

Warum ich Eltern nicht den Wunsch erfüllen kann, aus ihren Kindern das Potential heraus zu locken. Wie ich sie aber unterstützen kann, damit ihre Kinder ihr Potential entfalten können.

Individualisiertes oder industrialisiertes Lernen?

Individualisiertes oder industrialisiertes Lernen?

Ich erlebe die Bildungslandschaft als Industriezweig. Es wird erwartet, dass tolle, zeitgemäße Produkte auf den Markt kommen, doch die "Prokuktionslinie" ist total veraltet. Statt zu erneuern, wird weiter vom Band geliefert.

Das macht man halt so …

Das macht man halt so …

"Das macht man halt so" ist kein bewusstes, überzeugtes Handeln. Regelmäßige Reflexion zum eigenen Verhalten vermeidet diese Automatismen und führt zu bewusstem und authentischen Handeln.

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