16. January 2022

von Alexandra Lux

Was ich mir für 2022 wünsche

Ich wünsche mir für dieses Jahr…

  • … die Muße, dass ich die vielen kleinen Glücksmomente erkenne, schätze und genieße.
  • … die Zeit, all das, was mir passiert in Dankbarkeit anzunehmen.
  • … dass die Menschen, auch wenn sie verschiedener Meinung sind zueinander finden und sich miteinander für eine lebenswerte Zukunft einsetzen.
  • … dass die Schulen erkennen, dass sie die entstandenen Defizite bei den Kindern und Jugendlichen nicht von heute auf morgen aufholen können und sich individuell darauf einlassen.
  • … dass die Bildungsverantwortlichen endlich merken, dass Lernen auch ganz anders gehen kann.
  • … dass Kinder und Jugendliche endlich wieder ohne Angst und Einschränkungen in die Schule gehen können und ihren Hobbys nachkommen können.
  • … dass das Bewusstsein, wie wir unser Leben gestalten mehr und mehr erwacht und sich dadurch Veränderungen ergeben können.
  • … dass die Politik endlich nicht mehr von Macht und wirtschaftlicher Einflussnahme gesteuert wird und FÜR das Wohl der Menschen handelt.
  • … dass jeder wieder für sich eigenverantwortlich entscheiden darf.
  • … dass Erwachsene endlich die Verantwortung übernehmen und entsprechend handeln.

Meinen Teil werde ich zu allen Punkten beitragen. Mit Herzblut und allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Es geht nicht darum immer mehr, besser, schneller, weiter und erfolgreicher zu sein. Es geht im Leben darum, seine Aufgabe zu erfüllen und zum Wohle aller beizutragen. Die Welt gehört uns nicht, wir dürfen sie eine Zeit lang bewohnen. Dementsprechend sollten wir uns verhalten.

Allen meinen Leserinnen und Lesern ein erfülltes neues Jahr!

Der einzige Weg?

Der einzige Weg?

Warum ich Eltern nicht den Wunsch erfüllen kann, aus ihren Kindern das Potential heraus zu locken. Wie ich sie aber unterstützen kann, damit ihre Kinder ihr Potential entfalten können.

Individualisiertes oder industrialisiertes Lernen?

Individualisiertes oder industrialisiertes Lernen?

Ich erlebe die Bildungslandschaft als Industriezweig. Es wird erwartet, dass tolle, zeitgemäße Produkte auf den Markt kommen, doch die "Prokuktionslinie" ist total veraltet. Statt zu erneuern, wird weiter vom Band geliefert.

Das macht man halt so …

Das macht man halt so …

"Das macht man halt so" ist kein bewusstes, überzeugtes Handeln. Regelmäßige Reflexion zum eigenen Verhalten vermeidet diese Automatismen und führt zu bewusstem und authentischen Handeln.

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